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Donnerstag, 10. Dezember 2009

Wettsensation: 112.634 Euro Gewinn mit nur 3 Euro Einsatz

Schweizer gewinnt unglaubliche Champions League Kombi bei Online-Wettbörse Betfair

Am 6. Spieltag der UEFA Champions League gelang einem Schweizer das Unfassbare. Mit einem Wetteinsatz von nur 3 Euro tippte er beim Online-Wettanbieter Betfair auf den Ausgang (1X2) aller acht Begegnungen am Dienstagabend – und sollte in allen Fällen Recht behalten. Die Chancen hierfür standen bei nur 1 zu 37.545. Diese gigantische Quote der bei Betfair abgegebenen Kombinations-Wette brachte ihm einen Gewinn von 112.634 Euro.

Lange Zeit sah es nicht nach einem Erfolg für den kühnen Schweizer aus. Noch in der 87. Spielminute lag er mit zwei seiner abgegebenen Tipps nicht richtig. Erst das Tor von Tomica Mirosavljević zum 2:2 Endstand in der Partie FC Chelsea gegen APOEL Nikosia und der Siegtreffer von Mittelfeldspieler Evgeni Aldonin in der fünften Minute der Nachspielzeit im Spiel von Beşiktaş Istanbul gegen den ZSKA Moskau machte das Glück für den Schweizer perfekt.

Doch nicht nur die späten Torerfolge der Mannschaften aus Zypern und Russland waren für den Erfolg der Wette ausschlaggebend. Auch die unerwarteten Ergebnisse der Partien mit Beteiligung deutscher Vereine trugen dazu bei. So trennten sich Juventus Turin und der FC Bayern München 1:4. Im Vorfeld waren die Siegchancen der Bayern von den Betfair-Usern lediglich mit 28 Prozent bewertet worden. „Juve“ hingegen wurde mit 43 Prozent als Favorit gehandelt. Das Spiel Wolfsburg gegen Manchester United verloren die weiß-grünen Gastgeber mit 1:3. Hier war es der VfL Wolfsburg, den die Betfair-User mit einer Quote von 2,2 vor dem Spiel als Favoriten gesehen hatten.

Was der Glückspilz mit seinem unerwarteten Gewinn vorhat, ist leider nicht bekannt…

*Stand der Quoten: 07.12.2009, 15:10 Uhr

Donnerstag, 29. Oktober 2009

„Das ist nicht mehr meine Welt“

Rudi Assauer nimmt Abschied von Schalke und von seinem Videoblog

Die 13. und letzte Ausgabe des Bundesliga-Videoblogs „Zündstoff“ steht im Zeichen des Abschieds. Rudi Assauer muss das vorläufige Ende seines Videoblogs verkünden, weil ihm wegen vermeintlich unerlaubter Werbung für Betfair ein hohes Zwangsgeld angedroht worden ist. Sicher noch emotionaler ist Assauers endgültiger Abschied von seinen Schalkern. Diese hat er am vergangenen Samstag ein letztes Mal besucht. Doch trotz des tollen Empfangs der Fans fühlt er sich dort nicht mehr wohl. Denn mit Ausnahme von Felix Magath ist er vom Verhalten der Vereinsverantwortlichen befremdet: „Die machen, wenn Sie mich sehen, immer einen großen Bogen um mich. Bekloppt!“ Dass Rudi Assauer mit Felix Magath keine Probleme hat, zeigt auch die Tatsache, dass sich der alte und der neue starke Mann auf Schalke für Mitte November zum Essen verabredet haben…

Richtig Freude kommt bei Rudi Assauer dagegen auf, wenn er über die Eskapaden des Jens Lehmann spricht und dessen schon legendäre Flucht aus dem Stadion mit anschließender S-Bahnfahrt von Leverkusen nach Gelsenkirchen in Erinnerung ruft.

Vorerst zum letzten Mal kommentiert Rudi gewohnt pointiert das aktuelle Bundesliga-Geschehen. Natürlich ist der taumelnde VfB Stuttgart ein Thema. Für die Misere des zuletzt auch im Pokal erfolglosen VfB ist in seinen Augen auch die häufige Abwesenheit von Trainer Babbel verantwortlich: „Das kann ja auf Dauer nicht gut gehen. Du kannst ja nicht immer ein oder zwei Tage die Woche weg sein und sagen, ich mach jetzt meinen Trainerschein. Fußballer sind Schlitzohren. Wenn der Chef nicht im Hause ist, tanzen sie auf Tischen und Bänken.“

Gut gefällt Assauer dagegen das riskante und zudem erfolgreiche Spiel vom SV Werder Bremen: „Bei denen siehst du noch, dass ihnen das Fußballspielen Freude macht. Die riskieren sehr viel, auch hinten in der Abwehr. Aber das ist doch in Ordnung.“ Was Rudi von der Taktik der Bayern hält und wie seine Prognosen für die Spiele des 11. Spieltages aussehen, erfahren Sie unter www.rudis-zuendstoff.de.

Rudi Assauer & Betfair
Mit Rudi Assauer konnte Betfair, die größte Sportwettbörse der Welt, einen der prominentesten Kenner des deutschen Fußball-Business als Partner gewinnen: Er absolvierte 307 Bundesligaspiele und wurde Europapokalsieger mit Borussia Dortmund. Als Manager von Schalke 04 steht Assauer für eine der erfolgreichsten Phasen des traditionsreichen Ruhrgebiet-Vereins. Mit Assauer gewann Schalke 1997 den UEFA-Cup, 2001 und 2002 den DFB-Pokal. Daneben war Assauer verantwortlich für den Bau der Schalker Arena, eines der modernsten Stadien der Welt.

Donnerstag, 22. Oktober 2009

„Pizarro ist ein abgezocktes Schlitzohr“

Rudi Assauer schwärmt vom Bremen-Rückkehrer und hofft auf die Wende bei Hertha BSC

In der zwölften Ausgabe seines Bundesliga-Videoblogs "Zündstoff" erklärt Assauer das Geheimnis des Schalker und des Bremer Erfolgs: „Die Schalker haben eine gute Defensive und nutzen die Fehler der Gegner aus - effizienter kann es nicht sein“. Der Erfolg an der Weser hat für Rudi zwei Gründe: Hinten endlich eine stabile Abwehr und vorne einen überragenden Claudio Pizarro: „Das ist schon ein Wunder. Bislang haben die vorne getroffen und hinten ohne Ende kassiert. Jetzt haben sie eine erstklassige Abwehr und einen guten Torwart. Das ist die halbe Miete.“ Noch mehr Begeisterung löst bei Assauer Bremens Torgarant Pizarro aus: „Der hat eine unglaubliche Nase für Situationen. Er ist ein Schlitzohr, ein abgewichster Hund, ein ganz Abgezockter – und ein sehr schlauer Stürmer.“

Skeptischer bewertet Assauer die Lage in Berlin und Stuttgart. Rudi erinnert daran, dass man in Berlin vor nicht allzu langer Zeit von der Meisterschaft träumte. Jetzt ist man mit Abstand Tabellenletzter und kämpft gegen den Abstieg. Doch der neue Trainer macht Rudi Hoffnung: „Funkel hat es immer irgendwie geschafft mit seinen Mannschaften nicht abzusteigen. Hoffentlich auch in Berlin. Die Hauptstadt ohne Erstligaverein wäre nicht schön.“

Der VfB Stuttgart hinkt trotz des teuersten Kaders der Vereinsgeschichte seinen Ansprüchen deutlich hinterher. Auch für Rudi Assauer eine Überraschung: „Ich bin überrascht und enttäuscht. Ich habe damit gerechnet, dass sie sicher unter die ersten fünf kommen. Noch stehen die Verantwortlichen zu Babbel. Aber wenn die noch zwei drei Spiele in den Sand setzen, dann wird es heiß.“

Am letzten Spieltag tippte Rudi sechs von neun Spielen richtig. Wie er die Spiele des 10. Spieltages einschätzt? Sehen Sie selbst unter www.rudis-zuendstoff.de

Rudi Assauer & Betfair
Mit Rudi Assauer konnte Betfair, die größte Sportwettbörse der Welt, einen der prominentesten Kenner des deutschen Fußball-Business als Partner gewinnen: Er absolvierte 307 Bundesligaspiele und wurde Europapokalsieger mit Borussia Dortmund. Als Manager von Schalke 04 steht Assauer für eine der erfolgreichsten Phasen des traditionsreichen Ruhrgebiet-Vereins. Mit Assauer gewann Schalke 1997 den UEFA-Cup, 2001 und 2002 den DFB-Pokal. Daneben war Assauer verantwortlich für den Bau der Schalker Arena, eines der modernsten Stadien der Welt.

Donnerstag, 15. Oktober 2009

„Für den HSV wird es jetzt sehr schwierig“

Rudi Assauer sieht Chancen der verletzungsgeplagten Hamburger schwinden und glaubt an europäischen Triumph bei der WM 2010

Vor dem Topspiel am Samstag gegen Leverkusen zeigt sich Rudi Assauer in seinem aktuellen Videoblog „Zündstoff“ besorgt angesichts der Verletzungsmisere beim HSV. Vor allem der langfristige Ausfall der Top-Stürmer Guerrero und Petric wird seiner Ansicht nach den Höhenflug der Hamburger in der Bundesliga bremsen. „Wenn zwei oder drei absolute Leistungsträger ausfallen und dann keine Ersatzspieler von ähnlicher Klasse zur Verfügung stehen – dann ist das einfach bitter. Für den HSV wird es jetzt sehr schwierig, oben dran zu bleiben.“

Sorgen macht sich Rudi auch um Mario Gomez. In der letzten Saison war Super-Mario in Rudis Augen noch "kalt wie Hundeschnauze", doch im Augenblick scheint er vor dem Tor zu viel nachzudenken. „Wenn Du dreimal frei vorm Tor stehst und das Ding nicht rein machst, dann fangen viele an zu grübeln. Und Gomez scheint so einer zu sein. Die besten Stürmer denken darüber gar nicht nach und hauen das Ding einfach rein.“

Nach dem letzten Gruppenspieltag in der WM-Qualifikation wagt Rudi Assauer eine Prognose für das Großereignis in Südafrika. Er glaubt an einen europäischen Sieger und einen guten Auftritt der deutschen Nationalmannschaft. „Die Europäer sind im Augenblick willensstärker und effektiver als die Südamerikaner, die nicht mehr so stark sind wie in der Vergangenheit. Man muss sicher mit den Spaniern und wie immer mit den abwehrstarken Italienern rechnen. Deutschland wird eine ordentliche Rolle spielen. Ob es aber für ganz oben reicht, weiß ich nicht.“

Das und was Rudi an der Arbeit von van Gaal bei den Bayern kritisiert, gibt es ebenso wie die Ergebnistipps für den 10. Spieltag unter www.rudis-zuendstoff.de


Rudi Assauer & Betfair Mit Rudi Assauer konnte Betfair, die größte Sportwettbörse der Welt, einen der prominentesten Kenner des deutschen Fußball-Business als Partner gewinnen: Er absolvierte 307 Bundesligaspiele und wurde Europapokalsieger mit Borussia Dortmund. Als Manager von Schalke 04 steht Assauer für eine der erfolgreichsten Phasen des traditionsreichen Ruhrgebiet-Vereins. Mit Assauer gewann Schalke 1997 den UEFA-Cup, 2001 und 2002 den DFB-Pokal. Daneben war Assauer verantwortlich für den Bau der Schalker Arena, eines der modernsten Stadien der Welt.

Donnerstag, 1. Oktober 2009

ManU und Co sind zu stark für deutsche Clubs

Assauer: „Nur wenn die Top-Clubs durch Schüttelfrost und Durchfall geschwächt werden, haben die Bundesligisten eine Chance.“

Trotz der ordentlichen Auftritte von Bayern und Wolfsburg ist sich Rudi Assauer in der neunten Ausgabe seines wöchentlichen Blogs „Zündstoff“ sicher, dass die Krone des europäischen Fußballs für die deutschen Vertreter momentan unerreichbar ist. „Die haben keine Chance. Mannschaften wie ManU sind einfach zu stark – es sei denn, bei denen fallen über Nacht die Topleute mit Schüttelfrost und Durchfall aus.“

In Assauers Kommentar zur Situation bei den Bayern wird deutlich, warum der Rekordmeister seinen Ansprüchen in dieser Saison noch hinterherhinkt: „Van Gaal ist noch nicht fertig mit seinen Überlegungen zu einer Stammformation. Das ständige Rein und Raus bringt es nicht. Man muss sich irgendwann auf eine Formation festlegen und diese dann auch mal ein paar Wochen spielen lassen.“

Letzte Woche hatte Rudi Assauer ein heißes Ruhrderby angekündigt. Natürlich ist jetzt die heftige Diskussion um Manuel Neuers vermeintlichen Ellenbogenschlag nach Spielschluss Thema: „Manuel ist eigentlich keiner, der ausflippt. Ich glaube nicht, dass er jemanden geschlagen hat - und ich habe bis heute auch keine Bilder gesehen, die dies zeigen würden. Aber mit seinem Jubel in der Dortmunder Fankurve hat er überzogen. Das macht man nicht, das ist unsportlich.“

Für den erneut desaströsen Auftritt der noch in der letzten Saison stolzen Hertha gegen Hoffenheim findet Rudi klare Worte: „Katastrophe! Sie haben keinen Zweikampf angenommen. Das war Arbeitsverweigerung. Als hätten die was eingenommen. Eine B-Jugend hätte besser gespielt.“ Und auch nach der Entlassung von Trainer Favre glaubt er nicht an die erlösende Trendwende am kommenden Spieltag. Rudi Assauer tippt auf eine erneute Heimniederlage der Hertha im Spiel gegen den Tabellenführer HSV.

Das und mehr gibt es unter www.rudis-zuendstoff.de

Rudi Assauer & Betfair Mit Rudi Assauer konnte Betfair, die größte Sportwettbörse der Welt, einen der prominentesten Kenner des deutschen Fußball-Business als Partner gewinnen: Er absolvierte 307 Bundesligaspiele und wurde Europapokalsieger mit Borussia Dortmund. Als Manager von Schalke 04 steht Assauer für eine der erfolgreichsten Phasen des traditionsreichen Ruhrgebiet-Vereins. Mit Assauer gewann Schalke 1997 den UEFA-Cup, 2001 und 2002 den DFB-Pokal. Daneben war Assauer verantwortlich für den Bau der Schalker Arena, eines der modernsten Stadien der Welt.

Donnerstag, 3. September 2009

"Schalke schuldet mir seit Jahren Geld"

Rudi Assauer verrät die persönlichen Hintergründe seiner Schalke-Kritik und blickt sorgenvoll auf die Krisen-Stürmer der deutschen Nationalelf

In der fünften Ausgabe seines wöchentlichen Blogs „Zündstoff“ wird Rudi Assauer in Richtung Schalke deutlich und nennt Gründe für seine persönliche Enttäuschung:
„Ich habe im wahrsten Sinne des Wortes noch eine offene Rechnung mit Schalke. Seit zweieinhalb Jahren schulden die mir Geld, das in der Arena steckt – aber die vertrösten nur, da kommt nichts.“ Doch es geht Rudi nicht nur um sein Geld: „Es ist nicht schön zusehen zu müssen, wie es mit einem Verein, den Du mit nach oben gebracht hast, stetig bergab geht.“

Zum Umgang mit Schalkes Problem-Star Rafinha hat Rudi eine klare Empfehlung: „Er ist ein erstklassiger Mann. Aber wenn er keine Lust mehr hat, weil die Perspektive auf einen europäischen Wettbewerb fehlt, dann sollte Schalke Tschüss sagen und eine möglichst hohe Ablösesumme kassieren.“

Regelrecht begeistert ist Rudi Assauer vom holländischen Last-Minute-Neuzugang der Bayern: „Robbens Debut war sensationell. Unglaublich, was der für eine Klasse hat.
Geld schießt mittlerweile eben doch Tore!“

Weniger glücklich macht Rudi der Blick auf den Krisensturm der Nationalmannschaft: „Podolski ist weder Spielmacher noch Mittelstürmer. Der ist auch kein Profi durch und durch, keiner der auf dem Platz malocht und mal dazwischen grätscht.“ Noch weniger überzeugt ihn aber Miroslav Klose: „Der ist völlig neben der Kappe. Der wird jetzt nach hinten durchgereicht – auch bei Bayern.“

Das und die Antwort auf die Frage, wie sich Rudi beim Spiegelei-Braten schlägt, gibt
es im fünften Videoblog von Rudi Assauer: www.rudis-zuendstoff.de

Rudi Assauer & Betfair
Mit Rudi Assauer konnte Betfair, die größte Sportwettbörse der Welt, einen der prominentesten Kenner des deutschen Fußball-Business als Partner gewinnen: Er absolvierte 307 Bundesligaspiele und wurde Europapokalsieger mit Borussia Dortmund. Als Manager von Schalke 04 steht Assauer für eine der erfolgreichsten Phasen des traditionsreichen Ruhrgebiet-Vereins. Mit Assauer gewann Schalke 1997 den
UEFA-Cup, 2001 und 2002 den DFB-Pokal. Daneben war Assauer verantwortlich
für den Bau der Schalker Arena, eines der modernsten Stadien der Welt.

Donnerstag, 27. August 2009

Rensing einer der Schlechtesten, Ze Roberto der Beste, Lehmann hinterhältig

Assauer blickt auf die Liga und sieht die Dominanz von Bayern bröckeln

In der aktuellen Ausgabe seines Videoblogs „Zündstoff“ prognostiziert Rudi Assauer, dass die Zeiten absoluter Dominanz von Bayern München in der Bundesliga vorbei sind: „Vereine wie der HSV haben wunderbar nachgeladen. Die haben junge Leute, spielen in hohem Tempo und haben noch Spaß am Fußball. Andere Vereine sind jetzt genauso gut wie Bayern München - und dieser Wechsel ist gut für die Liga.“

Für Assauer liegt die eigentliche Ursache des miserablen Saisonstarts beim Rekordmeister in einer verfehlten Transferpolitik. Ihm fehlt es schlicht an Qualität im Kader der Millionentruppe: „Wenn eine Mannschaft echte Klasse hat, dann zeigt sie die auch auf dem Platz, völlig egal, wer der Trainer ist. Diese Mannschaft zeigt keine Klasse, weil sie keine hat.“ Auch bei der Torwartfrage wird Assauer deutlich: „Rensing ist zur Zeit einer der schlechtesten Torhüter in der Bundesliga.“

Doch Michael Rensing ist nicht der einzige Torwart, den Rudi Assauer sich diese Woche vornimmt. Auch die neue Ellenbogen-Attacke von Jens Lehmann wird eindeutig kommentiert: „Lehmann ist vom Ehrgeiz zerfressen, der ist bekloppt und ein bisschen hinterhältig.“

Ze Robertos Leistung beim HSV hingegen beeindruckt Rudi nachhaltig: „Er ist im Augenblick der mit Abstand beste Profi der Liga. Der ist in seinem Alter so flink, der tritt nicht auf dem Rasen auf, der fliegt darüber hinweg!“

Wie gewohnt sagt Rudi Assauer auch diese Woche wieder die Ergebnisse des kommenden Spieltags voraus. Und hofft, dabei ähnlich treffsicher zu sein, wie bei seinen zündenden Kommentaren. All dies ist zu sehen unter www.rudis-zuendstoff.de


Rudi Assauer & Betfair
Mit Rudi Assauer konnte Betfair, die größte Sportwettbörse der Welt, einen der prominentesten Kenner des deutschen Fußball-Business als Partner gewinnen: Er absolvierte 307 Bundesligaspiele und wurde Europapokalsieger mit Borussia Dortmund. Als Manager von Schalke 04 steht Assauer für eine der erfolgreichsten Phasen des traditionsreichen Ruhrgebiet Vereins. Mit Assauer gewann Schalke 1997 den UEFA-Cup, 2001 und 2002 den DFB-Pokal. Daneben war Assauer verantwortlich für den Bau der Schalker Arena, eines der modernsten Stadien der Welt.

Donnerstag, 20. August 2009

„Podolski hat nicht die Klasse“

Assauer glaubt nicht, dass der Star die immensen Erwartungen erfüllen kann

In der dritten Ausgabe seines wöchentlichen Blogs „Zündstoff“ nimmt sich Rudi Assauer den lang ersehnten Heilsbringer des 1. FC Köln vor, dem er die nötige Führungsqualität abspricht: „Podolski hat im Moment nicht die Klasse, um auf dem Platz ein Leader zu sein“.

Doch Rudi Assauer findet nicht nur in der Kritik klare Worte. Mit Blick auf den prominentesten Neuzugang des HSV gerät er ins Schwärmen: „Herzlichen Glückwunsch HSV! Ze Roberto ist ein super Kicker – er wird eine riesen Saison spielen.“ Die Bayern werden sich angesichts ihrer bislang durchwachsenen Leistung Fragen müssen, ob mit Ze Roberto nicht der Meistermacher gen Norden gewechselt ist.

Für Rudi ist jedenfalls klar, wo am Wochenende das Spitzenspiel mit zwei heißen Titelkandidaten stattfindet: „Das Spiel Wolfsburg-HSV kann schon richtungsweisend für die gesamte Meisterschaft sein. Von der spielerischen Klasse erwarte ich eines der besten Spiele der Saison.“ Auch ein ehemaliger Schalker begeistert Assauer. Zu Bremens neuem Shooting Star kommentiert er begeistert: „Özil hat sich fantastisch entwickelt. Eigentlich ein schüchterner Kerl, aber auf dem Platz ist er ein ganz anderer, ein sehr guter Spieler.“

Das und die Antwort auf die Frage, warum Rudi den Schalkern keinen der ersten drei Plätze zutraut, gibt es im dritten Videoblog von Rudi Assauer: www.rudis-zuendstoff.de

Donnerstag, 13. August 2009

„Auf dem Platz ist van Bommel ein kleines Schwein“

Rudi Assauers Lob für den umstrittenen Bayern-Kapitän

In der zweiten Ausgabe seines wöchentlichen Blogs „Zündstoff“ kommentiert Assauer in bewährter Klarheit die hitzige Diskussion um die rustikale Spielweise von Mark van Bommel. „Auf dem Platz ist er ein kleines Schwein – und einer der besten Zweikampfspieler, den wir in der Bundesliga haben. Jedes Team braucht so einen Leader, das ist die halbe Miete.“

Auch die aktuelle Debatte um die Einführung von Torkameras ist Assauer ein deutliches Statement wert: „Das bringt nichts! Das würde den Fußball nur unpopulärer machen. Natürlich regt sich ganz Deutschland über eine solche Fehlentscheidung wie bei Hoffenheim-Bayern auf. Aber das ist doch gut so, so was macht den Fußball interessant!“

Zum Dauerthema Kevin Kuranyi bezog Assauer ebenfalls klar Position und kritisiert, dass
Bundestrainer Jogi Löw eine Rückkehr des zuletzt zweifach erfolgreichen Stürmers in die Nationalelf kategorisch ausschließt. „Kevin macht wieder Tore. Da find‘ ich nicht gut, wenn man beim DFB sagt: ‚Der nie wieder‘. Genauso eindeutig ist Assauers Meinung in der T-Frage: „Manuel Neuer ist der beste Torwart, den wir momentan in Deutschland haben. Deswegen kann ich auch nicht verstehen, dass er nicht in den Kader gekommen ist. Manuel Neuer ist die Nr.1.“

Das und mehr gibt es im zweiten Videoblog von Rudi Assauer: www.rudis-zuendstoff.de

Rudi Assauer & Betfair
Mit Rudi Assauer konnte Betfair, die größte Sportwettbörse der Welt, einen der prominentesten Kenner des deutschen Fußball-Business als Partner gewinnen: Er absolvierte 307 Bundesligaspiele und wurde Europapokalsieger mit Borussia Dortmund. Als Manager von Schalke 04 steht Assauer für eine der erfolgreichsten Phasen des traditionsreichen Ruhrgebiet-Vereins. Mit Assauer gewann Schalke 1997 den UEFA-Cup, 2001 und 2002 den DFB-Pokal. Daneben war Assauer verantwortlich für den Bau der Schalker Arena, eines der modernsten Stadien der Welt.

Donnerstag, 6. August 2009

„Wenn Gomez 30 Mio. wert ist, müsste ein Liter Milch 1000 Euro kosten“

Ex-Schalke-Manager Rudi Assauer mit neuem Videoblog und flotten Sprüchen

„Zündstoff“ nennt sich Rudi Assauers wöchentlicher Blog, was sowohl auf die obligatorische Zigarre wie den explosiven Gehalt seiner Aussagen anspielt. Assauer präsentiert sich bei der Premiere seines Blogs in Bestform und wird die ganze Bundesliga-Saison mit pointierten Kommentaren begleiten. Zu sehen sind die Videoclips von Rudi Assauer vor jedem Bundesliga-Spieltag unter www.rudis-zuendstoff.de

Schon im Ankündigungs-Spot konnte sich Assauer einen humorigen Seitenhieb auf Bayerns Neuzugang Mario Gomez nicht verkneifen, der für eine Rekordsumme von 30 Mio. Euro von Stuttgart zu den Bayern wechselte. „Wenn Gomez 30 Mio. wert ist, müsste ein Liter Milch 1000 Euro kosten“, so Assauers trockenes Statement.

Vor dem Saisonauftakt schont er auch seinen Ex-Verein nicht. Mit Blick auf die Meisterschaftschancen von Schalke kommentiert er im heute veröffentlichten Blog: „Schaffen sie nicht. Wenn Schalke in diesem Jahr Meister wird, renn‘ ich nackt durchs Stadion.“ Ein Versprechen, das eine mögliche Meisterfeier auf Schalke aus Sicht der Fans sicher krönen würde…

Das und mehr gibt es im ersten Videoblog von Rudi Assauer: www.rudis-zuendstoff.de

Rudi Assauer & Betfair
Mit Rudi Assauer konnte Betfair, die größte Sportwettbörse der Welt, einen der prominentesten Kenner des deutschen Fußball-Business als Partner gewinnen: Er absolvierte 307 Bundesligaspiele und wurde Europapokalsieger mit Borussia Dortmund. Als Manager von Schalke 04 steht Assauer für eine der erfolgreichsten Phasen des traditionsreichen Ruhrgebiet-Vereins. Mit Assauer gewann Schalke 1997 den UEFA-Cup, 2001 und 2002 den DFB-Pokal. Daneben war Assauer verantwortlich für den Bau der Schalker Arena, eines der modernsten Stadien der Welt.

Montag, 13. Oktober 2008

Betfair mit zwei Millionen Kunden

Die weltgrößte Wettcommunity wächst rasant

Die Online-Wettfirma Betfair begrüßt ihren zweimillionsten Kunden – nur 20 Monate nach Erreichen der eine Million Marke. Bo Öhrman aus Linköping in Schweden eröffnete sein Wettkonto im September und wurde so Teil der erst achtjährigen Geschichte von Betfair. Der 59-jährige Beamte wird jetzt mit einem VIP-Wochenende in London belohnt.

Warum er Betfair gewählt hatte? „Man will sich nicht nur im wirklichen Leben absichern – als mein Bruder mir die Betfair-Seite zeigte, wurde mir gleich klar, dass ich dort die vielfältige Möglichkeiten habe und auch noch meine eigenen Quoten setzen kann“, so Bo Öhrman.

David Yu, CEO von Betfair, sagte: „In dem Jahr, in dem wir den Queen’s Award for Enterprise für ‚International Trade‘ gewonnen haben, passt es sehr gut, dass unser zweimillionster Kunde von außerhalb der UK stammt. Unsere internationalen Kunden sind schon jetzt ein sehr wichtiger Teil unseres Geschäftes und es werden täglich mehr. Glückwunsch also an Bo Öhrman – er ist jetzt Teil der größten Wettcommunity der Welt.“

Bo Öhrman wird auch an den Feierlichkeiten teilnehmen zur Übergabe des Queen’s Award for Enterprise, die am 20. Oktober im Betfair-Firmensitz in London stattfinden.

Der Weg zu den zwei Millionen:
  • Juni 2000:The Sporting Exchange Ltd. gründet Betfair.com
  • Februar 2002: Der erste Wettmarkt erreicht über eine Million Pfund Umsatz
  • Oktober 2002: Andrew Black und Edward Wray, die Gründer von Betfair, werden von Ernst & Young „UK Emerging Entrepreneurs of the Year“ ernannt
  • April 2003: Betfair erhält den Queen’s Award for Enterprise in der Kategorie „Innovation“
  • März 2005: Die millionste Wette wird platziert
  • November 2005: Betfair gewinnt zum weiten Mal hintereinander den „Company of the Year“ Award bei den CBI Growing Business Awards – als erste Firma in der Geschichte des Preises
  • November 2006: Eine Million Kunden erreicht
  • April 2008: Betfair gewinnt den Queen’s Award for Enterprise in der Kategorie „International Trade“
  • September 2008: Zwei Millionen Kunden erreicht

Heute:
  • Betfair wickelt täglich im Schnitt fünf Millionen Transaktionen ab – mehr als alle Börsen Europas zusammen. 99,9% der Transaktionen sind in weniger als einer Sekunde durchgeführt.
  • Mit mehr als zwei Millionen Kunden ist Betfair die größte Wettfirma im Vereinigten Königreich und die größte Wettcommunity der Welt
  • Betfair ist das drittwertvollste Online-Start-Up laut Silicon Valley Insider vom September 2008, zusammen mit CraigsList. Die Liste enthält dotcoms, die noch in privater Hand sind. Erster Platz: Facebook, zweiter Platz: Wikipedia. Hinter Betfair Firmen wie Mozilla, Metacafe oder Digg.

Mittwoch, 27. August 2008

Betfair Presse

Herzlich willkommen auf den Betfair-Presseseiten für Deutschland. Hier finden Sie alle Presseinformationen von Betfair, Hintergrundinfos, Grafiken, Termine, usw.

Bei Fragen kontaktieren Sie bitte:

Pressebüro Betfair in Deutschland
wbpr Public Relations
Schumannstr. 5
10117 Berlin, Germany
felix.poetschke@wbpr.de
+49 30 288 76 131