Russland neben England klarer Favorit vor der Abstimmung am 2. Dezember
Nur wenige Tage vor der entscheidenden Abstimmung im FIFA-Hauptquartier in der Schweiz zeichnet sich auf der weltgrößten Wettbörse Betfair immer deutlicher ab, dass Russland zu den Top-Kandidaten für die Ausrichtung der Fußball-Weltmeisterschaft 2018 zählt. Mit einer Wahrscheinlichkeit von 51,3% (Quote: 1,95) liegt Russland nach Ansicht der Betfair-Nutzer als künftiger WM-Gastgeber deutlich vor England (27,2% bzw. 3,68) und Portugal/Spanien (19% bzw. 5,25). Nur Minimalchancen (2,8% bzw. 36) werden dem Bewerberduo Belgien/Niederlande eingeräumt.
Lagen die Chancen auf eine englische WM-Ausrichtung im Sommer noch bei ca. 53% (Quote: 1,9), so sind inzwischen die Unstimmigkeiten in der englischen Football Association (FA) und in der Nationalmannschaft in den Vordergrund gerückt. Hinzu kommt der anhaltende mediale Druck seitens der englischen Presse auf die FIFA. Die Wahrscheinlichkeit einer WM im Mutterland des Fußballs – das letzte Mal galt „football‘s coming home“ bei der EM 1996 – ist damit in den letzten Wochen stetig gesunken.
„England war über lange Zeit der Favorit im Markt“, sagt Alex Blake von Betfair. „Jetzt aber hat Russland die besten Aussichten – trotz der wiederkehrenden Zweifel an den öffentlichen Verkehrsmitteln des Landes.“ Der Vertrauensverlust für England wundert Blake nicht: „Englands Quoten werden sich nicht erholen, solange die FA von einer Krise in die nächste schlittert.“
*Stand der Quoten: 29.11.2010, 10:45 Uhr
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Montag, 29. November 2010
Mittwoch, 28. Juli 2010
WM 2010: Deutschland wird doch Weltmeister!
Betfair-Community glaubt an einen Titelgewinn der U20-Damenmannschaft.
Was der deutschen Nationalelf unter Bundestrainer Joachim Löw nicht gelungen ist, wird der U20-Damenauswahl ohne Weiteres zugetraut: Der Sieg im WM-Halbfinale, in diesem Fall gegen Südkorea. Mit einer Wahrscheinlichkeit von 66,4% (Quote: 1,5) sieht die Betfair-Community die deutschen Damen bereits mit einem Bein im Finale. Und auch der Titelgewinn des Teams um Trainerin Maren Meinert gilt für viele Nutzer der weltweit größten Wettbörse als sehr wahrscheinlich (61% bzw. 1,64) – und das obwohl noch gar nicht fest steht, ob Kolumbien oder Nigeria der Finalgegner wird.
Von solchen Quoten konnte die Elf um Lahm und Schweinsteiger während des Turniers in Südafrika nur träumen. Die weltweit größte Wettbörse Betfair hat nun ein Dokument mit Wett-Fakten zur WM 2010 veröffentlicht, welches deutlich zeigt, wie der Glaube an das junge deutsche Team von Joachim Löw kontinuierlich gewachsen ist. Während anfangs die Chancen auf den Titel noch auf ca. 6% geschätzt wurden, lagen sie unmittelbar vor dem Halbfinale gegen Spanien immerhin bei ca. 25%.
Jenseits der Quotenentwicklung enthüllt das Dokument weitere interessante Fakten, so zum Beispiel dass Norweger die erfolgreichsten Wetter während der Weltmeisterschaft waren und ein Grieche mit zwei Euro Einsatz einen Gewinn von 1.163,34 Euro erspielen konnte. Bei einer Weltmeisterschaft ist eben immer alles möglich…
Die Betfair Wett-Fakten zur Fußball-WM 2010 finden sie hier. Außerdem können Sie eine separate Übersicht über den Quotenverlauf für das deutsche Team und für alle Top-Teams im Überblick einsehen.
*Stand der Quoten: 28.07.2010, 9:30 Uhr
Was der deutschen Nationalelf unter Bundestrainer Joachim Löw nicht gelungen ist, wird der U20-Damenauswahl ohne Weiteres zugetraut: Der Sieg im WM-Halbfinale, in diesem Fall gegen Südkorea. Mit einer Wahrscheinlichkeit von 66,4% (Quote: 1,5) sieht die Betfair-Community die deutschen Damen bereits mit einem Bein im Finale. Und auch der Titelgewinn des Teams um Trainerin Maren Meinert gilt für viele Nutzer der weltweit größten Wettbörse als sehr wahrscheinlich (61% bzw. 1,64) – und das obwohl noch gar nicht fest steht, ob Kolumbien oder Nigeria der Finalgegner wird.
Von solchen Quoten konnte die Elf um Lahm und Schweinsteiger während des Turniers in Südafrika nur träumen. Die weltweit größte Wettbörse Betfair hat nun ein Dokument mit Wett-Fakten zur WM 2010 veröffentlicht, welches deutlich zeigt, wie der Glaube an das junge deutsche Team von Joachim Löw kontinuierlich gewachsen ist. Während anfangs die Chancen auf den Titel noch auf ca. 6% geschätzt wurden, lagen sie unmittelbar vor dem Halbfinale gegen Spanien immerhin bei ca. 25%.
Jenseits der Quotenentwicklung enthüllt das Dokument weitere interessante Fakten, so zum Beispiel dass Norweger die erfolgreichsten Wetter während der Weltmeisterschaft waren und ein Grieche mit zwei Euro Einsatz einen Gewinn von 1.163,34 Euro erspielen konnte. Bei einer Weltmeisterschaft ist eben immer alles möglich…
Die Betfair Wett-Fakten zur Fußball-WM 2010 finden sie hier. Außerdem können Sie eine separate Übersicht über den Quotenverlauf für das deutsche Team und für alle Top-Teams im Überblick einsehen.
*Stand der Quoten: 28.07.2010, 9:30 Uhr
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WM 2010
Donnerstag, 8. Juli 2010
Rot schlägt Orange: Furia Roja wird Weltmeister
Nach dem überzeugenden Sieg gegen die deutsche Elf glaubt die Community der weltweit größten Wettbörse an den ersten spanischen WM-Titel
Für die meisten Betfair-Nutzer ist die Sache klar: Nach dem Sieg gegen Deutschland wird Spanien auch Weltmeister und schafft damit nach dem EM-Titel 2008 das „Doppelpack“. Mit einer Siegwahrscheinlichkeit von 62,5% (Quote: 1,6) gehen die Südeuropäer als klare Favoriten in das Finalspiel am kommenden Sonntag. Die Chancen der Niederländer auf ihren ersten WM-Triumph werden mit 38% (Quote: 2,63) gehandelt. Beide Mannschaften haben schon viel erreicht: Für Spanien ist es die erste Teilnahme an einem WM-Finale überhaupt, die Holländer haben dies zuletzt 1974 und 1978 geschafft – und die Finals gegen Deutschland und Argentinien verloren.
Auch wenn das deutsche „Sommermärchen“ mit der Niederlage gegen Spanien ein jähes Ende fand, dürfen wir uns laut Betfair-Community am kommenden Samstag zumindest auf einen deutschen Sieg im Spiel um Platz drei gegen Uruguay freuen: Die Chancen für die deutsche Mannschaft werden auf 70,4% geschätzt (Quote: 1,42), den „Urus“ um Superstar Diego Forlan wird nur eine Siegwahrscheinlichkeit von 30,1% (Quote: 3,32) eingeräumt. So bleibt zu hoffen, dass das Turnier für die junge deutsche Elf versöhnlich endet. Ein solches Erfolgserlebnis gelang schließlich auch schon 2006 mit einem Glanzsieg gegen Portugal.
Wie die Betfair Community die Chancen der teilnehmenden Mannschaften beurteilt, zeigt in Echtzeit die Website www.thevoiceofthefans.com. Unter anderem macht das interaktive „Fans’ World Cup Wallchart“ auf einen Blick anschaulich, wie die aktuelle Prognose für das Finale aussieht.
*Stand der Quoten: 08.07.2010, 16:15 Uhr
Für die meisten Betfair-Nutzer ist die Sache klar: Nach dem Sieg gegen Deutschland wird Spanien auch Weltmeister und schafft damit nach dem EM-Titel 2008 das „Doppelpack“. Mit einer Siegwahrscheinlichkeit von 62,5% (Quote: 1,6) gehen die Südeuropäer als klare Favoriten in das Finalspiel am kommenden Sonntag. Die Chancen der Niederländer auf ihren ersten WM-Triumph werden mit 38% (Quote: 2,63) gehandelt. Beide Mannschaften haben schon viel erreicht: Für Spanien ist es die erste Teilnahme an einem WM-Finale überhaupt, die Holländer haben dies zuletzt 1974 und 1978 geschafft – und die Finals gegen Deutschland und Argentinien verloren.
Auch wenn das deutsche „Sommermärchen“ mit der Niederlage gegen Spanien ein jähes Ende fand, dürfen wir uns laut Betfair-Community am kommenden Samstag zumindest auf einen deutschen Sieg im Spiel um Platz drei gegen Uruguay freuen: Die Chancen für die deutsche Mannschaft werden auf 70,4% geschätzt (Quote: 1,42), den „Urus“ um Superstar Diego Forlan wird nur eine Siegwahrscheinlichkeit von 30,1% (Quote: 3,32) eingeräumt. So bleibt zu hoffen, dass das Turnier für die junge deutsche Elf versöhnlich endet. Ein solches Erfolgserlebnis gelang schließlich auch schon 2006 mit einem Glanzsieg gegen Portugal.
Wie die Betfair Community die Chancen der teilnehmenden Mannschaften beurteilt, zeigt in Echtzeit die Website www.thevoiceofthefans.com. Unter anderem macht das interaktive „Fans’ World Cup Wallchart“ auf einen Blick anschaulich, wie die aktuelle Prognose für das Finale aussieht.
*Stand der Quoten: 08.07.2010, 16:15 Uhr
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WM 2010
Montag, 5. Juli 2010
Favoritenduell: Spanien knapp vor Deutschland
Die Betfair-Community sieht beide Halbfinalisten auf Augenhöhe. Stefan Reuter, Weltmeister von 1990, setzt „natürlich auf unsere Jungs“.
Die K.O.-Runde dieser Weltmeisterschaft bietet reihenweise Spitzenduelle. Für Staunen sorgt indes vor allem die deutsche Mannschaft mit dem zweiten Kantersieg über zuvor favorisierte Gegner. Doch im Halbfinale trifft die Elf um Jogi Löw nun auf den vermeintlich härtesten Gegner der WM: Den Spaniern wird bei der weltgrößten Wettbörse Betfair mit einer Wahrscheinlichkeit von 51,5% (Quote: 1,94) allerdings nur eine minimal höhere Chance auf den Finaleinzug eingeräumt als den Deutschen mit 48,3% (Quote: 2,07). Für die Nationalelf scheint nach dem sensationellen 4:0-Triumph gegen Argentinien nun fast alles möglich. Im Betfair Exklusiv-Interview schwärmt Stefan Reuter, Weltmeister von 1990, von einer „perfekten Mannschaftsleistung“.
Trotz einer überragenden Leistung ist aber weiter höchste Konzentration geboten. Jogi Löw warnt bereits: „Wir dürfen emotional nicht überdrehen.“ Und für das andere Halbfinalspiel am Dienstag gibt Holland-Trainer Bert van Marwijk die gleiche Parole aus. Schließlich seien die Uruguayer „große Kämpfer und Überlebenskünstler“. Die Betfair-User halten die Oranje mit einer Siegeswahrscheinlichkeit von 74,1% (1,35) trotzdem für den eindeutigen Favoriten im Duell gegen Uruguay (25,5% bzw. 4,93).
Stefan Reuter hat das Endspiel bereits deutlich vor Augen: „Das Finale Deutschland-Holland wäre ein Traum. Und dann gerne mit dem Ergebnis von 1974. Das entscheidende Tor damals schoss ja ein gewisser Müller. Das könnte 2010 ja auch passieren…“
Wie die Betfair Community die Chancen der teilnehmenden Mannschaften beurteilt, zeigt in Echtzeit die Website www.thevoiceofthefans.com. Unter anderem macht das interaktive „Fans’ World Cup Wallchart“ auf einen Blick anschaulich, wie die aktuelle Prognose für den Turnierverlauf aussieht.
Auszüge aus dem Betfair-Interview mit Stefan Reuter, Weltmeister 1990:
Wenn eine Zeitmaschine unsere aktuelle Nationalelf ins Jahr 1990 schicken würde, wie würde ein Duell mit dem Weltmeisterteam von 1990 ausgehen?
Franz Beckenbauer hat einmal gesagt: ‚Meine 90er-Mannschaft kannst du Tag und Nacht wecken, die werden immer bestehen.‘ Aber im Ernst: Gegen diese super Truppe von heute würde es ganz eng werden.
Wie ordnen Sie den 4:0-Sieg gegen Argentinien in die Historie der deutschen Nationalelf ein – war das die beste Leistung einer deutschen Nationalelf seit dem WM-Sieg vor 20 Jahren?
Ich kann mich jedenfalls an kein besseres Spiel erinnern. Wir haben ja nicht nur 4:0 gewonnen, sondern mit Argentinien einen Top-Favoriten zeitweise an die Wand gespielt. Argentinien ist ja nicht irgendwer, die haben mit Messi den besten Spieler der Welt in ihren Reihen und sind auf fast jeder Position erstklassig besetzt. Es war einfach eine perfekte Mannschaftsleistung. Die Spielintelligenz dieses Teams ist außerordentlich, die Laufwege stimmen, alles ist perfekt aufeinander abgestimmt.
Jetzt mal von der deutschen Mannschaft abgesehen: Welche Spieler, die nicht so einen großen Namen haben, sind Ihnen während der WM bislang positiv aufgefallen?
Ich würde ja gerne einen Spieler aus einer anderen Mannschaft nennen, aber Thomas Müller ist die Sensation dieser WM. Natürlich sieht man auch in anderen Teams große Könner am Werk, aber dass Robben oder David Villa Fußball spielen können, ist ja nicht wirklich neu.
Wie muss Deutschland spielen, um im Halbfinale gegen Spanien zu bestehen?
Am besten machen sie so weiter wie gegen Argentinien: Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung und dem Glauben an sich selbst. Wenn sie David Villa ausschalten können, ist schon viel erreicht, denn die anderen Spanier sind nicht so stark im Abschluss. In unserem Team haben wir deutlich mehr Spieler, die für ein Tor gut sind, wenn Klose einmal nicht treffen sollte.
Wenn Sie jetzt 10 Euro auf den Gewinner der Weltmeisterschaft setzen würden, auf welches Team setzen Sie das Geld?
Das ist doch keine Frage, oder? Ich setze natürlich auf unsere Jungs. Das Finale Deutschland-Holland wäre ein Traum. Und dann gerne mit dem Ergebnis von 1974. Das entscheidende Tor damals schoss ja ein gewisser Müller. Das könnte 2010 ja auch passieren…
Das komplette Interview mit Stefan Reuter finden Sie im deutschen Betfair-Blog auf betting.betfair.com/de.
*Stand der Quoten: 05.07.2010, 16:35 Uhr
Die K.O.-Runde dieser Weltmeisterschaft bietet reihenweise Spitzenduelle. Für Staunen sorgt indes vor allem die deutsche Mannschaft mit dem zweiten Kantersieg über zuvor favorisierte Gegner. Doch im Halbfinale trifft die Elf um Jogi Löw nun auf den vermeintlich härtesten Gegner der WM: Den Spaniern wird bei der weltgrößten Wettbörse Betfair mit einer Wahrscheinlichkeit von 51,5% (Quote: 1,94) allerdings nur eine minimal höhere Chance auf den Finaleinzug eingeräumt als den Deutschen mit 48,3% (Quote: 2,07). Für die Nationalelf scheint nach dem sensationellen 4:0-Triumph gegen Argentinien nun fast alles möglich. Im Betfair Exklusiv-Interview schwärmt Stefan Reuter, Weltmeister von 1990, von einer „perfekten Mannschaftsleistung“.
Trotz einer überragenden Leistung ist aber weiter höchste Konzentration geboten. Jogi Löw warnt bereits: „Wir dürfen emotional nicht überdrehen.“ Und für das andere Halbfinalspiel am Dienstag gibt Holland-Trainer Bert van Marwijk die gleiche Parole aus. Schließlich seien die Uruguayer „große Kämpfer und Überlebenskünstler“. Die Betfair-User halten die Oranje mit einer Siegeswahrscheinlichkeit von 74,1% (1,35) trotzdem für den eindeutigen Favoriten im Duell gegen Uruguay (25,5% bzw. 4,93).
Stefan Reuter hat das Endspiel bereits deutlich vor Augen: „Das Finale Deutschland-Holland wäre ein Traum. Und dann gerne mit dem Ergebnis von 1974. Das entscheidende Tor damals schoss ja ein gewisser Müller. Das könnte 2010 ja auch passieren…“
Wie die Betfair Community die Chancen der teilnehmenden Mannschaften beurteilt, zeigt in Echtzeit die Website www.thevoiceofthefans.com. Unter anderem macht das interaktive „Fans’ World Cup Wallchart“ auf einen Blick anschaulich, wie die aktuelle Prognose für den Turnierverlauf aussieht.
Auszüge aus dem Betfair-Interview mit Stefan Reuter, Weltmeister 1990:
Wenn eine Zeitmaschine unsere aktuelle Nationalelf ins Jahr 1990 schicken würde, wie würde ein Duell mit dem Weltmeisterteam von 1990 ausgehen?
Franz Beckenbauer hat einmal gesagt: ‚Meine 90er-Mannschaft kannst du Tag und Nacht wecken, die werden immer bestehen.‘ Aber im Ernst: Gegen diese super Truppe von heute würde es ganz eng werden.
Wie ordnen Sie den 4:0-Sieg gegen Argentinien in die Historie der deutschen Nationalelf ein – war das die beste Leistung einer deutschen Nationalelf seit dem WM-Sieg vor 20 Jahren?
Ich kann mich jedenfalls an kein besseres Spiel erinnern. Wir haben ja nicht nur 4:0 gewonnen, sondern mit Argentinien einen Top-Favoriten zeitweise an die Wand gespielt. Argentinien ist ja nicht irgendwer, die haben mit Messi den besten Spieler der Welt in ihren Reihen und sind auf fast jeder Position erstklassig besetzt. Es war einfach eine perfekte Mannschaftsleistung. Die Spielintelligenz dieses Teams ist außerordentlich, die Laufwege stimmen, alles ist perfekt aufeinander abgestimmt.
Jetzt mal von der deutschen Mannschaft abgesehen: Welche Spieler, die nicht so einen großen Namen haben, sind Ihnen während der WM bislang positiv aufgefallen?
Ich würde ja gerne einen Spieler aus einer anderen Mannschaft nennen, aber Thomas Müller ist die Sensation dieser WM. Natürlich sieht man auch in anderen Teams große Könner am Werk, aber dass Robben oder David Villa Fußball spielen können, ist ja nicht wirklich neu.
Wie muss Deutschland spielen, um im Halbfinale gegen Spanien zu bestehen?
Am besten machen sie so weiter wie gegen Argentinien: Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung und dem Glauben an sich selbst. Wenn sie David Villa ausschalten können, ist schon viel erreicht, denn die anderen Spanier sind nicht so stark im Abschluss. In unserem Team haben wir deutlich mehr Spieler, die für ein Tor gut sind, wenn Klose einmal nicht treffen sollte.
Wenn Sie jetzt 10 Euro auf den Gewinner der Weltmeisterschaft setzen würden, auf welches Team setzen Sie das Geld?
Das ist doch keine Frage, oder? Ich setze natürlich auf unsere Jungs. Das Finale Deutschland-Holland wäre ein Traum. Und dann gerne mit dem Ergebnis von 1974. Das entscheidende Tor damals schoss ja ein gewisser Müller. Das könnte 2010 ja auch passieren…
Das komplette Interview mit Stefan Reuter finden Sie im deutschen Betfair-Blog auf betting.betfair.com/de.
*Stand der Quoten: 05.07.2010, 16:35 Uhr
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WM 2010
Freitag, 2. Juli 2010
Stefan Reuter, Weltmeister von 1990, im Exklusiv-Interview mit Betfair: „Unsere Mannschaft ist spielstärker als 2006."
Das Duell hat längst begonnen. Auch wenn das Spielfeld noch ein verbales ist: Schweinsteiger greift an, Maradona grätscht und Lahm kontert. Argentiniens Trainer Maradona scheint das verlorene Finale 1990 gegen die deutschen Elf nie ganz verwunden zu haben. Eifrig wird die Fußballhistorie bemüht – und je nach Perspektive Revanche für die eine oder die andere Niederlage versprochen.
Grund genug für Betfair, mit echten Weltmeistern beider Seiten über die Besonderheiten dieses Duells zu sprechen. Ihre Prognose für den Sieger ist nicht überraschend: Reuter ist überzeugt, dass die Deutschen unter Lahm „auf jeden Fall das Zeug“ zu einem Sieg haben. Mario Kempes, Weltmeister 1978 mit Argentinien, hingegen glaubt in einem exklusiven Interview mit Betfair an einen Triumph der aus seiner Sicht „besten argentinischen Nationalmannschaft aller Zeiten“.
Auf den ersten Blick scheint die Community der weltweit größten Wettbörse die Einschätzung von Kempes zu teilen: Die Argentinier sind mit einer Wahrscheinlichkeit von 56,5% (Quote: 1,77) Favorit für den Einzug ins Halbfinale. Der deutschen Elf wird eine Chance von 43,7% (Quote: 2,29) eingeräumt. Aber immerhin zeigen sich die Betfair-User überzeugt, dass Argentinien nicht ohne Gegentor aus der Begegnung gehen wird (68% / Quote 1,46). Und noch etwas macht Hoffnung: Unmittelbar vor dem Spiel gegen England waren die Chancen ähnlich verteilt. Das Ergebnis ist bekannt...
Das Betfair-Interview mit Stefan Reuter, Weltmeister 1990:
Betfair: Das Viertelfinale zwischen Deutschland und Argentinien elektrisiert die Fußballfans weltweit. Was macht die Faszination dieser Paarung aus?
Stefan Reuter: Wenn man so oft bei Weltmeisterschaften aufeinander trifft, ergibt sich natürlich eine gemeinsame Fußballgeschichte und daraus auch eine Rivalität. Nach der Niederlage gegen uns im WM-Finale 1990 und dem Ausscheiden im Viertelfinale 2006 hat Argentinien schließlich auch eine Rechnung mit Deutschland offen. Ich denke, dass speziell Maradona sehr unter der Niederlage 1990 gelitten hat und ein Sieg am Samstag eine große Genugtuung für ihn wäre.
Die verbalen Scharmützel haben ja schon begonnen. Zunächst sagte Maradona, Deutschland könne schon nach Hause fahren. Darauf konterte Schweinsteiger, Argentininen spiele oft schmutzig.
Das darf man nicht so ernst nehmen. Vor dem Spiel gegen England gab es ähnliche Scharmützel. Die Mannschaften bauen durch solche Aussagen bewusst Spannung auf, um so noch einen Extra-Tick an Motivation mit auf den Platz zu nehmen.
Hat Schweinsteiger denn recht mit seiner Aussage?
Argentinien hat eine gute Aggressivität und Zweikampfhärte. Mit allem, was darüber hinaus geht, würden sie sich nur selbst schaden. Dafür sind sie zu clever.
Ist Maradona in Ihren Augen denn ein guter Trainer?
Ich denke, dass Maradona in erster Linie für die Motivation und den Teamgeist zuständig ist. Als absoluter Ausnahmespieler und Weltmeister hat er den Respekt der Spieler. Als Trainer fehlt es ihm natürlich an Erfahrung. Aber hinter ihm wird sicher ein Expertenstab arbeiten, der ihn bei Trainingseinheiten und in taktischen Fragen unterstützt. Mit dieser Aufgabenteilung hat ja auch das Duo Klinsmann/Löw 2006 in Deutschland erfolgreich gearbeitet.
Lassen sich die Mannschaften von 2006 und 2010 miteinander vergleichen? Immerhin stehen bei Deutschland mit Klose, Podolski, Schweinsteiger, Friedrich und Mertesacker gleich fünf Spieler von damals auch am Samstag auf dem Platz.
Nein, beide aktuellen Teams sind nicht mit denen von 2006 vergleichbar, weil sich die Hierarchien innerhalb der Mannschaft völlig geändert haben. 2006 war beispielsweise Messi nicht dabei, 2010 ist Ballack nicht dabei. Die Teams haben einen ganz anderen Charakter. Deutschland ist durch die jungen, technsich versierten Spieler spielstärker geworden.
Wo sehen Sie die Stärken bzw. Schwächen der Teams?
Argentinien hat eine gigantische Offensive mit Messi, Tevez und Higuain. Aber auch unsere Offensive hat mit Özil, Poldi, Müller und Klose viel Qualität. Und die größte Qualität unserer Mannschaft sehe ich im Teamspirit. Was ich in dieser Hinsicht mitbekomme, auch über meinen Freund und ehemaligen Zimmerkameraden Hansi Flick, ist phänomenal. Wenn man überhaupt an Schwächen der beiden Teams denkt, dann daran, dass einer der Innenverteidiger auf dem Platz einen Bock schießt.
Was für einen Spielverlauf erwarten Sie? Was ist Ihr Tipp?
Es wird extrem eng, Kleinigkeiten werden entscheiden. Um Argentinien zu schlagen, muss die deutsche Mannschaft einen super Tag erwischen. Aber sie haben auf jeden Fall das Zeug dazu. Sie müssen Messi, den besten Spieler der Welt, immer doppeln. Sie müssen wie gegen England blitzschnell auf Offensive umschalten. Sie müssen an die eigenen Stärken glauben und diese auch ausspielen. Dann denke und hoffe ich, dass wir knapp gegen Argentinien gewinnen werden. Auch ein Sieg mit nur einem Tor Unterschied ist ein Sieg, so wie 1990.
Das exklusive Betfair-Interview mit Mario Kempes finden Sie unter http://betting.betfair.com/de/
Wie die Betfair Community die Chancen der anderen Mannschaften im Viertelfinale beurteilt, zeigt in Echtzeit die Website www.thevoiceofthefans.com. Unter anderem macht das interaktive „Fans’ World Cup Wallchart“ auf einen Blick anschaulich, wie die aktuelle Prognose für den Turnierverlauf aussieht.
*Stand der Quoten: 02.07.2010, 12:30 Uhr
Grund genug für Betfair, mit echten Weltmeistern beider Seiten über die Besonderheiten dieses Duells zu sprechen. Ihre Prognose für den Sieger ist nicht überraschend: Reuter ist überzeugt, dass die Deutschen unter Lahm „auf jeden Fall das Zeug“ zu einem Sieg haben. Mario Kempes, Weltmeister 1978 mit Argentinien, hingegen glaubt in einem exklusiven Interview mit Betfair an einen Triumph der aus seiner Sicht „besten argentinischen Nationalmannschaft aller Zeiten“.
Auf den ersten Blick scheint die Community der weltweit größten Wettbörse die Einschätzung von Kempes zu teilen: Die Argentinier sind mit einer Wahrscheinlichkeit von 56,5% (Quote: 1,77) Favorit für den Einzug ins Halbfinale. Der deutschen Elf wird eine Chance von 43,7% (Quote: 2,29) eingeräumt. Aber immerhin zeigen sich die Betfair-User überzeugt, dass Argentinien nicht ohne Gegentor aus der Begegnung gehen wird (68% / Quote 1,46). Und noch etwas macht Hoffnung: Unmittelbar vor dem Spiel gegen England waren die Chancen ähnlich verteilt. Das Ergebnis ist bekannt...
Das Betfair-Interview mit Stefan Reuter, Weltmeister 1990:
Betfair: Das Viertelfinale zwischen Deutschland und Argentinien elektrisiert die Fußballfans weltweit. Was macht die Faszination dieser Paarung aus?
Stefan Reuter: Wenn man so oft bei Weltmeisterschaften aufeinander trifft, ergibt sich natürlich eine gemeinsame Fußballgeschichte und daraus auch eine Rivalität. Nach der Niederlage gegen uns im WM-Finale 1990 und dem Ausscheiden im Viertelfinale 2006 hat Argentinien schließlich auch eine Rechnung mit Deutschland offen. Ich denke, dass speziell Maradona sehr unter der Niederlage 1990 gelitten hat und ein Sieg am Samstag eine große Genugtuung für ihn wäre.
Die verbalen Scharmützel haben ja schon begonnen. Zunächst sagte Maradona, Deutschland könne schon nach Hause fahren. Darauf konterte Schweinsteiger, Argentininen spiele oft schmutzig.
Das darf man nicht so ernst nehmen. Vor dem Spiel gegen England gab es ähnliche Scharmützel. Die Mannschaften bauen durch solche Aussagen bewusst Spannung auf, um so noch einen Extra-Tick an Motivation mit auf den Platz zu nehmen.
Hat Schweinsteiger denn recht mit seiner Aussage?
Argentinien hat eine gute Aggressivität und Zweikampfhärte. Mit allem, was darüber hinaus geht, würden sie sich nur selbst schaden. Dafür sind sie zu clever.
Ist Maradona in Ihren Augen denn ein guter Trainer?
Ich denke, dass Maradona in erster Linie für die Motivation und den Teamgeist zuständig ist. Als absoluter Ausnahmespieler und Weltmeister hat er den Respekt der Spieler. Als Trainer fehlt es ihm natürlich an Erfahrung. Aber hinter ihm wird sicher ein Expertenstab arbeiten, der ihn bei Trainingseinheiten und in taktischen Fragen unterstützt. Mit dieser Aufgabenteilung hat ja auch das Duo Klinsmann/Löw 2006 in Deutschland erfolgreich gearbeitet.
Lassen sich die Mannschaften von 2006 und 2010 miteinander vergleichen? Immerhin stehen bei Deutschland mit Klose, Podolski, Schweinsteiger, Friedrich und Mertesacker gleich fünf Spieler von damals auch am Samstag auf dem Platz.
Nein, beide aktuellen Teams sind nicht mit denen von 2006 vergleichbar, weil sich die Hierarchien innerhalb der Mannschaft völlig geändert haben. 2006 war beispielsweise Messi nicht dabei, 2010 ist Ballack nicht dabei. Die Teams haben einen ganz anderen Charakter. Deutschland ist durch die jungen, technsich versierten Spieler spielstärker geworden.
Wo sehen Sie die Stärken bzw. Schwächen der Teams?
Argentinien hat eine gigantische Offensive mit Messi, Tevez und Higuain. Aber auch unsere Offensive hat mit Özil, Poldi, Müller und Klose viel Qualität. Und die größte Qualität unserer Mannschaft sehe ich im Teamspirit. Was ich in dieser Hinsicht mitbekomme, auch über meinen Freund und ehemaligen Zimmerkameraden Hansi Flick, ist phänomenal. Wenn man überhaupt an Schwächen der beiden Teams denkt, dann daran, dass einer der Innenverteidiger auf dem Platz einen Bock schießt.
Was für einen Spielverlauf erwarten Sie? Was ist Ihr Tipp?
Es wird extrem eng, Kleinigkeiten werden entscheiden. Um Argentinien zu schlagen, muss die deutsche Mannschaft einen super Tag erwischen. Aber sie haben auf jeden Fall das Zeug dazu. Sie müssen Messi, den besten Spieler der Welt, immer doppeln. Sie müssen wie gegen England blitzschnell auf Offensive umschalten. Sie müssen an die eigenen Stärken glauben und diese auch ausspielen. Dann denke und hoffe ich, dass wir knapp gegen Argentinien gewinnen werden. Auch ein Sieg mit nur einem Tor Unterschied ist ein Sieg, so wie 1990.
Das exklusive Betfair-Interview mit Mario Kempes finden Sie unter http://betting.betfair.com/de/
Wie die Betfair Community die Chancen der anderen Mannschaften im Viertelfinale beurteilt, zeigt in Echtzeit die Website www.thevoiceofthefans.com. Unter anderem macht das interaktive „Fans’ World Cup Wallchart“ auf einen Blick anschaulich, wie die aktuelle Prognose für den Turnierverlauf aussieht.
*Stand der Quoten: 02.07.2010, 12:30 Uhr
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WM 2010
Mittwoch, 30. Juni 2010
Argentinien geht als Favorit ins Viertelfinale
Die Community der weltweit größten Wettbörse Betfair sieht die Südamerikaner bereits mit einem Bein im Halbfinale. Brasilien bleibt Favorit auf den WM-Sieg
Nach den Achtelfinalspielen haben alle Favoriten ihre Klasse gezeigt: Effiziente Brasilianer, souveräne Argentinier, dominante Spanier, nüchterne Niederländer und eine mitreißende deutsche Mannschaft. In den Viertelfinals treten sie nun erstmalig gegeneinander an. Für das Team von Joachim Löw folgt bereits die zweite große Bewährungsprobe: Ein Sieg gegen Diego Maradonas selbst gekürtes „Gala-Team“ unter Superstar Messi ist für den Einzug ins Halbfinale Bedingung. Keine leichte Aufgabe und für die Betfair-Nutzer sind die Argentinier mit einer Siegeswahrscheinlichkeit von 57,3% (Quote: 1,74) auch klarer Favorit. Den Deutschen werden immerhin 42,9% (Quote: 2,33) eingeräumt.
Die Favoritenliste führt weiterhin Brasilien mit einer Siegeswahrscheinlichkeit von 28,8% (3,48) an. Dicht auf folgt Spanien, das nach dem überzeugenden Sieg gegen Portugal am Dienstag auf Platz 2 vorgerückt ist (24,7% bzw. 4,05), und Argentinien auf Platz 3 mit 16,4% (6,1). Nach dem überragenden Sieg gegen England ist die deutsche Elf mit einer Wahrscheinlichkeit von 11,5% (8,7) auf Platz 4 geklettert. Zum Vergleich: Vor WM-Beginn wurden ihre Chancen noch auf ca. 6% geschätzt. Auf Deutschland folgen die Niederlande mit 10,8% (9,3), die jedoch zunächst das Viertelfinale gegen die Brasilianer bestehen müssen. Hier werden den Oranje nur Chancen von 33,1% (3,02) eingeräumt – im Vergleich zu 67,1% für die Seleção (1,49).
Die prominentesten Duelle von Deutschland und Argentinien waren jeweils WM-Finals: 1986 wurde Argentinien Weltmeister, 1990 holte die deutsche Elf ihren bislang letzten Titel. Statistisch gesehen siegten die Argentinier häufiger – so auch mit 1:0 im Freundschaftsspiel am 3. März diesen Jahres. Bleibt die Hoffnung auf eine Wiederholung des deutschen Sieges im Elfmeterschießen während des Sommermärchens 2006: Seit damals ist der handgeschriebene Zettel des Torwarttrainers Andreas Köpke Legende – Jens Lehmann hielt zwei Elfmeter und die deutsche Elf zog ins Halbfinale ein. Schreib ihn noch mal, Andy…
Wie die Betfair Community die Chancen der teilnehmenden Mannschaften beurteilt, zeigt in Echtzeit die Website www.thevoiceofthefans.com. Unter anderem macht das interaktive „Fans’ World Cup Wallchart“ auf einen Blick anschaulich, wie die aktuelle Prognose für den Turnierverlauf aussieht.
*Stand der Quoten: 30.06.2010, 13:15 Uhr
Nach den Achtelfinalspielen haben alle Favoriten ihre Klasse gezeigt: Effiziente Brasilianer, souveräne Argentinier, dominante Spanier, nüchterne Niederländer und eine mitreißende deutsche Mannschaft. In den Viertelfinals treten sie nun erstmalig gegeneinander an. Für das Team von Joachim Löw folgt bereits die zweite große Bewährungsprobe: Ein Sieg gegen Diego Maradonas selbst gekürtes „Gala-Team“ unter Superstar Messi ist für den Einzug ins Halbfinale Bedingung. Keine leichte Aufgabe und für die Betfair-Nutzer sind die Argentinier mit einer Siegeswahrscheinlichkeit von 57,3% (Quote: 1,74) auch klarer Favorit. Den Deutschen werden immerhin 42,9% (Quote: 2,33) eingeräumt.
Die Favoritenliste führt weiterhin Brasilien mit einer Siegeswahrscheinlichkeit von 28,8% (3,48) an. Dicht auf folgt Spanien, das nach dem überzeugenden Sieg gegen Portugal am Dienstag auf Platz 2 vorgerückt ist (24,7% bzw. 4,05), und Argentinien auf Platz 3 mit 16,4% (6,1). Nach dem überragenden Sieg gegen England ist die deutsche Elf mit einer Wahrscheinlichkeit von 11,5% (8,7) auf Platz 4 geklettert. Zum Vergleich: Vor WM-Beginn wurden ihre Chancen noch auf ca. 6% geschätzt. Auf Deutschland folgen die Niederlande mit 10,8% (9,3), die jedoch zunächst das Viertelfinale gegen die Brasilianer bestehen müssen. Hier werden den Oranje nur Chancen von 33,1% (3,02) eingeräumt – im Vergleich zu 67,1% für die Seleção (1,49).
Die prominentesten Duelle von Deutschland und Argentinien waren jeweils WM-Finals: 1986 wurde Argentinien Weltmeister, 1990 holte die deutsche Elf ihren bislang letzten Titel. Statistisch gesehen siegten die Argentinier häufiger – so auch mit 1:0 im Freundschaftsspiel am 3. März diesen Jahres. Bleibt die Hoffnung auf eine Wiederholung des deutschen Sieges im Elfmeterschießen während des Sommermärchens 2006: Seit damals ist der handgeschriebene Zettel des Torwarttrainers Andreas Köpke Legende – Jens Lehmann hielt zwei Elfmeter und die deutsche Elf zog ins Halbfinale ein. Schreib ihn noch mal, Andy…
Wie die Betfair Community die Chancen der teilnehmenden Mannschaften beurteilt, zeigt in Echtzeit die Website www.thevoiceofthefans.com. Unter anderem macht das interaktive „Fans’ World Cup Wallchart“ auf einen Blick anschaulich, wie die aktuelle Prognose für den Turnierverlauf aussieht.
*Stand der Quoten: 30.06.2010, 13:15 Uhr
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WM 2010
Freitag, 25. Juni 2010
England hauchdünn vor Deutschland
Die Betfair-Community hat keinen eindeutigen Favoriten für den Klassiker Deutschland – England
Die WM in Südafrika ist für einige Überraschungen gut. Mit Frankreich und Italien sind schon die Teams ausgeschieden, die 2006 noch das Finale bestritten. Am kommenden Sonntag treten mit Deutschland und England bereits im Achtelfinale zwei weitere Mannschaften gegeneinander an, die vor der WM zum erweiterten Favoritenkreis gehörten. Und das Ergebnis im emotionalen Fußballklassiker scheint weitgehend offen: Die Betfair-Nutzer halten einen Sieg der Engländer zwar für etwas wahrscheinlicher (35,6% bzw. Quote 2,81) als den Viertelfinaleinzug der deutschen Mannschaft (33,7% bzw. Quote 2,97).
Hinzu kommt: Beide Mannschaften konnten in der Vorrunde nicht restlos überzeugen. So fiel Deutschland nach dem knappen Sieg gegen Ghana auf der Favoritenliste für den WM-Sieg wieder hinter England zurück und findet sich nun auf Platz 6 (7,0% bzw. 14,25). Doch auch das englische Team, das sowohl gegen die USA als auch gegen Algerien nicht über ein Unentschieden hinaus kam, ist noch weit von einer weltmeisterlichen Form entfernt. Auf Platz 5 mit 7,8% (12,75) steht England deshalb auch nicht viel besser da als Deutschland. Die Favoritenliste führt weiterhin Brasilien an, denen eine Siegeswahrscheinlichkeit von 19,% (5,25) zugetraut wird. Dicht auf folgen Argentinien (17,1% bzw. 5,85), Spanien (14,9% bzw. 6,7) und die Niederlande (12,3% bzw. 8,1).
Glaubt man der Betfair-Community, so treffen am Sonntag zwei relativ gleich starke Teams aufeinander. Statistisch gesehen haben die Engländer eine positive Bilanz gegen die deutsche Elf. Andererseits stand Deutschland bereits sieben Mal in einem WM-Finale – die Engländer nur einmal: 1966 gegen Deutschland. Mit einem bekanntermaßen bis heute umstrittenen Sieg für die Three Lions. Und dann gibt es ja noch die schöne Tradition der deutschen Siege im Elfmeterschießen…
Wie die Betfair Community die Chancen der teilnehmenden Mannschaften beurteilt, zeigt in Echtzeit die Website www.thevoiceofthefans.com. Unter anderem macht das interaktive „Fans’ World Cup Wallchart“ auf einen Blick anschaulich, wie die aktuelle Prognose für den Turnierverlauf aussieht.
*Stand der Quoten: 25.06.2010, 15:05 Uhr
Die WM in Südafrika ist für einige Überraschungen gut. Mit Frankreich und Italien sind schon die Teams ausgeschieden, die 2006 noch das Finale bestritten. Am kommenden Sonntag treten mit Deutschland und England bereits im Achtelfinale zwei weitere Mannschaften gegeneinander an, die vor der WM zum erweiterten Favoritenkreis gehörten. Und das Ergebnis im emotionalen Fußballklassiker scheint weitgehend offen: Die Betfair-Nutzer halten einen Sieg der Engländer zwar für etwas wahrscheinlicher (35,6% bzw. Quote 2,81) als den Viertelfinaleinzug der deutschen Mannschaft (33,7% bzw. Quote 2,97).
Hinzu kommt: Beide Mannschaften konnten in der Vorrunde nicht restlos überzeugen. So fiel Deutschland nach dem knappen Sieg gegen Ghana auf der Favoritenliste für den WM-Sieg wieder hinter England zurück und findet sich nun auf Platz 6 (7,0% bzw. 14,25). Doch auch das englische Team, das sowohl gegen die USA als auch gegen Algerien nicht über ein Unentschieden hinaus kam, ist noch weit von einer weltmeisterlichen Form entfernt. Auf Platz 5 mit 7,8% (12,75) steht England deshalb auch nicht viel besser da als Deutschland. Die Favoritenliste führt weiterhin Brasilien an, denen eine Siegeswahrscheinlichkeit von 19,% (5,25) zugetraut wird. Dicht auf folgen Argentinien (17,1% bzw. 5,85), Spanien (14,9% bzw. 6,7) und die Niederlande (12,3% bzw. 8,1).
Glaubt man der Betfair-Community, so treffen am Sonntag zwei relativ gleich starke Teams aufeinander. Statistisch gesehen haben die Engländer eine positive Bilanz gegen die deutsche Elf. Andererseits stand Deutschland bereits sieben Mal in einem WM-Finale – die Engländer nur einmal: 1966 gegen Deutschland. Mit einem bekanntermaßen bis heute umstrittenen Sieg für die Three Lions. Und dann gibt es ja noch die schöne Tradition der deutschen Siege im Elfmeterschießen…
Wie die Betfair Community die Chancen der teilnehmenden Mannschaften beurteilt, zeigt in Echtzeit die Website www.thevoiceofthefans.com. Unter anderem macht das interaktive „Fans’ World Cup Wallchart“ auf einen Blick anschaulich, wie die aktuelle Prognose für den Turnierverlauf aussieht.
*Stand der Quoten: 25.06.2010, 15:05 Uhr
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Dienstag, 22. Juni 2010
Deutschland klarer Favorit gegen Ghana
Die Betfair-Community hält einen Sieg im letzten Gruppenspiel für wahrscheinlich – die Chancen auf den WM-Sieg sind gesunken
Ghana gibt sich kämpferisch – doch auch nach einer eher enttäuschenden Leistung gegen Serbien glauben die Betfair-Nutzer an einen deutschen Triumph gegen die Afrikaner (63,9% bzw. 1,56). Die deutsche Nationalelf bleibt außerdem weiter Favorit auf den Gruppensieg (63,5% bzw. 1,58), obwohl die Ghanaer derzeit den ersten Tabellenplatz in der Gruppe D belegen. Mit Blick auf den Titel fällt Deutschland aber hinter die Niederlande auf Rang fünf der Favoritenliste zurück.
Gesamtfavorit auf den Cup bleibt Brasilien: Mit 17,7% Siegeswahrscheinlichkeit (5,65) trauen immer mehr Betfair-Nutzer der Seleção ihren sechsten Titelgewinn zu. Platz zwei teilen sich derzeit Spanien und das argentinische Team unter Diego Maradona (16,4% bzw. 6,1). Während die Südamerikaner eine durchweg überzeugende Leistung gezeigt haben, kassierten die Spanier eine überraschende Auftaktniederlage gegen die Schweiz und konnten auch im Spiel gegen Honduras nicht restlos überzeugen. Im Vergleich zur Prognose vor WM-Beginn (19,4%) ist das Vertrauen in den Europameister jedenfalls deutlich gefallen. Dem Nachbarn Portugal, der am gestrigen Nachmittag die Nordkoreaner mit 7:0 vom Platz fegte, werden trotz dieser Galavorstellung nur geringe Chancen auf den Gesamtsieg eingeräumt (3,9% bzw. 25,5).
Jenseits der Top 3 finden sich die Niederlande mit 9,8% (10,25) auf Platz vier der Favoritenliste. Nach zwei Arbeitssiegen gegen Dänemark und Japan werden der Oranje somit höhere Chancen auf den Titel attestiert als der deutschen Elf auf Platz fünf (8,51% bzw. 11,75). Dennoch: Die Betfair-Community glaubt weiter an den Einzug der Löw-Elf in die K.o.-Runde. Bleibt nur zu hoffen, dass der K.o. nicht früher kommt als erhofft…
*Stand der Quoten: 22.06.2010, 9:20 Uhr
Ghana gibt sich kämpferisch – doch auch nach einer eher enttäuschenden Leistung gegen Serbien glauben die Betfair-Nutzer an einen deutschen Triumph gegen die Afrikaner (63,9% bzw. 1,56). Die deutsche Nationalelf bleibt außerdem weiter Favorit auf den Gruppensieg (63,5% bzw. 1,58), obwohl die Ghanaer derzeit den ersten Tabellenplatz in der Gruppe D belegen. Mit Blick auf den Titel fällt Deutschland aber hinter die Niederlande auf Rang fünf der Favoritenliste zurück.
Gesamtfavorit auf den Cup bleibt Brasilien: Mit 17,7% Siegeswahrscheinlichkeit (5,65) trauen immer mehr Betfair-Nutzer der Seleção ihren sechsten Titelgewinn zu. Platz zwei teilen sich derzeit Spanien und das argentinische Team unter Diego Maradona (16,4% bzw. 6,1). Während die Südamerikaner eine durchweg überzeugende Leistung gezeigt haben, kassierten die Spanier eine überraschende Auftaktniederlage gegen die Schweiz und konnten auch im Spiel gegen Honduras nicht restlos überzeugen. Im Vergleich zur Prognose vor WM-Beginn (19,4%) ist das Vertrauen in den Europameister jedenfalls deutlich gefallen. Dem Nachbarn Portugal, der am gestrigen Nachmittag die Nordkoreaner mit 7:0 vom Platz fegte, werden trotz dieser Galavorstellung nur geringe Chancen auf den Gesamtsieg eingeräumt (3,9% bzw. 25,5).
Jenseits der Top 3 finden sich die Niederlande mit 9,8% (10,25) auf Platz vier der Favoritenliste. Nach zwei Arbeitssiegen gegen Dänemark und Japan werden der Oranje somit höhere Chancen auf den Titel attestiert als der deutschen Elf auf Platz fünf (8,51% bzw. 11,75). Dennoch: Die Betfair-Community glaubt weiter an den Einzug der Löw-Elf in die K.o.-Runde. Bleibt nur zu hoffen, dass der K.o. nicht früher kommt als erhofft…
*Stand der Quoten: 22.06.2010, 9:20 Uhr
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Montag, 14. Juni 2010
Die Betfair WM-Vorhersage
So funktioniert's:
1. Die Betfair WM-Vorhersage nutzt Quoten von den Betfair Wettmärkten - und damit von
den Sportfans selbst -, um den Verlauf des Turniers vorherzusagen.
2. Die Aktualisierung erfolgt in Echtzeit immer dann, wenn die Quoten bei Betfair sich ändern. Betfair - die weltgrößte Wettcommunity.
1. Die Betfair WM-Vorhersage nutzt Quoten von den Betfair Wettmärkten - und damit von
den Sportfans selbst -, um den Verlauf des Turniers vorherzusagen.
2. Die Aktualisierung erfolgt in Echtzeit immer dann, wenn die Quoten bei Betfair sich ändern. Betfair - die weltgrößte Wettcommunity.
Dienstag, 4. Mai 2010
Löw sucht seine Südafrika-Stars
Kurányi nicht im Kader, Deutschland mit Außenseiterrolle bei der WM 2010
Eine Personalie ist bereits vorab geklärt: Schalkes Stürmer Kevin Kurányi wird nicht an der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika teilnehmen und verpasst damit nach 2006 erneut eine WM-Teilnahme. Am 06. Mai 2010 gibt Bundestrainer Jogi Löw offiziell die Spieler bekannt, denen er zumindest vorläufig sein Vertrauen ausspricht und die auf einen Platz im deutschen Kader hoffen dürfen. Die deutsche Auswahl spielt im Sommer 2010 um den vierten Weltmeistertitel. Die Betfair-User allerdings sehen die DFB-Elf trotz des guten Abschneidens bei der WM 2006 und der EM 2008 eher als Underdog in Südafrika: Mit einer Quote von 15,25 liegt Deutschland bei der Wettbörse momentan nur auf Platz 6. Favorit auf den Titel ist der amtierende Europameister Spanien (5,30).
Zumindest die Vorrunde sollte für die deutsche Nationalmannschaft eine lösbare Aufgabe darstellen: Die DFB-Elf ist Favorit für den Gruppensieg (1,91) vor Serbien (4,85), Ghana (5,85) und Australien (10,25). Ein Duell zwischen Löws Mannschaft und Angstgegner Spanien ist frühestens im Halbfinale möglich – bei der Europameisterschaft 2008 scheiterte Deutschland im Finale an den Iberern.
Auf der Pressekonferenz des deutschen Fußballbundes am 06. Mai stellt der Bundestrainer zunächst einen erweiterten Kader vor, aus dem Anfang Juni 23 Spieler für die Turnierteilnahme nominiert werden. In der Vergangenheit war es dabei immer wieder zu erstaunlichen Nominierungen gekommen: So hatte Löw 2008 vorläufig den damals relativ unbekannten Marko Marin nominiert, für das „Sommermärchen“ 2006 berief der damalige Bundestrainer Jürgen Klinsmann überraschend David Odonkor in den WM-Kader. Auch dieses Mal dürfen also mehrere Spieler auf einen spontanen Anruf des Nationaltrainers hoffen – Kevin Kurányi hingegen wird auch dieses Mal nicht dabei sein.
*Stand der Quoten: 04.05.2010, 12:00 Uhr
Eine Personalie ist bereits vorab geklärt: Schalkes Stürmer Kevin Kurányi wird nicht an der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika teilnehmen und verpasst damit nach 2006 erneut eine WM-Teilnahme. Am 06. Mai 2010 gibt Bundestrainer Jogi Löw offiziell die Spieler bekannt, denen er zumindest vorläufig sein Vertrauen ausspricht und die auf einen Platz im deutschen Kader hoffen dürfen. Die deutsche Auswahl spielt im Sommer 2010 um den vierten Weltmeistertitel. Die Betfair-User allerdings sehen die DFB-Elf trotz des guten Abschneidens bei der WM 2006 und der EM 2008 eher als Underdog in Südafrika: Mit einer Quote von 15,25 liegt Deutschland bei der Wettbörse momentan nur auf Platz 6. Favorit auf den Titel ist der amtierende Europameister Spanien (5,30).
Zumindest die Vorrunde sollte für die deutsche Nationalmannschaft eine lösbare Aufgabe darstellen: Die DFB-Elf ist Favorit für den Gruppensieg (1,91) vor Serbien (4,85), Ghana (5,85) und Australien (10,25). Ein Duell zwischen Löws Mannschaft und Angstgegner Spanien ist frühestens im Halbfinale möglich – bei der Europameisterschaft 2008 scheiterte Deutschland im Finale an den Iberern.
Auf der Pressekonferenz des deutschen Fußballbundes am 06. Mai stellt der Bundestrainer zunächst einen erweiterten Kader vor, aus dem Anfang Juni 23 Spieler für die Turnierteilnahme nominiert werden. In der Vergangenheit war es dabei immer wieder zu erstaunlichen Nominierungen gekommen: So hatte Löw 2008 vorläufig den damals relativ unbekannten Marko Marin nominiert, für das „Sommermärchen“ 2006 berief der damalige Bundestrainer Jürgen Klinsmann überraschend David Odonkor in den WM-Kader. Auch dieses Mal dürfen also mehrere Spieler auf einen spontanen Anruf des Nationaltrainers hoffen – Kevin Kurányi hingegen wird auch dieses Mal nicht dabei sein.
*Stand der Quoten: 04.05.2010, 12:00 Uhr
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