Bei den ATP Finals könnte das ewige Duell Federer-Nadal in die nächste Runde gehen – doch die Mitfavoriten sind zahlreicher geworden
Wenn am Sonntag mit den ATP-World Tour Finals der krönende Abschluss der Tennis Saison 2009 beginnt, geht es nicht nur um ein Preisgeld von ca. 1,6 Mio. US-Dollar für den Sieger sondern auch um den ersten Platz in der Weltrangliste. Roger Federer, der die Weltmeisterschaft bereits viermal gewann und mit 10.150 Punkten die Weltrangliste anführt, wird auf Betfair mit einer Quote von 3,6 als Topfavorit gehandelt.
Alles wie immer, könnte man denken. Doch in den Augen der Betfair-User ist nicht der verletzungsgeplagte Rafael Nadal sein größter Herausforderer sondern Titelverteidiger Novak Djokovic, der mit einer Quote von 3,95 nur hauchdünn hinter dem Schweizer liegt. Auch dem Weltranglistenvierten Andy Murray trauen die Betfair-Nutzer viel zu: Mit einer Quote von 5,1 liegt auch er nicht weit hinter Federer und noch deutlich vor Rafael Nadal, der mit einer Quote von 9,4 nur an vierter Stelle liegt.
Der Spanier dürfte dennoch hochmotiviert in das Turnier gehen, hat er doch die Chance den ersten Platz der Weltrangliste zurückzuerobern. Mit einem Punkterückstand von 945 Punkten auf Federer ist dies allerdings nur möglich, wenn er das Turnier ungeschlagen übersteht und Federer gleichzeitig nicht mehr als drei Spiele gewinnt.
Lediglich Außenseiterchancen räumen die Betfair-User dem US-Open-Sieger Juan Martin del Potro ein. Mit einer Quote von 15 ist er ein Geheimtipp für mutige Wetter: Setzt man 10 Euro auf einen Sieg des Argentiniers, würde man bei seinem Sieg mit einem Gewinn von knapp 135 Euro belohnt.
Stand der Quoten: 20. November 2009, 10.30 Uhr.
Freitag, 20. November 2009
Donnerstag, 19. November 2009
Vom Shooting- zum deutschen Golf-Superstar?
Martin Kaymer kämpft bei der Dubai World Championship um die europäische Golfkrone – und hat in den Augen der Betfair-User gute Siegchancen
Bislang hat es kein deutscher Golfer geschafft wirklich aus dem langen Schatten des deutschen Vorzeigegolfers Bernhard Langer zu treten. Doch Martin Kaymer könnte der erste sein, der auch außerhalb der Golf-Community zu einem echten deutschen Sportstar aufsteigt. Ein Meilenstein auf diesem Weg könnte der Sieg bei der mit einem Preisgeld von 7,5 Mio. USD dotierten Dubai World Championship sein.
Das Turnier der 60 besten Golfer der European Tour ist Höhepunkt und Abschluss des Race to Dubai, der Wettkampfserie aller für die Geldrangliste relevanten Turniere der European Tour. Das Race ersetzt seit diesem Jahr die bisherige European Tour Order of Merit. Doch es geht nicht nur um sehr viel Geld und Prestige: Der Gesamtsieger des Race to Dubai erhält zudem eine 10-jährige Spielberechtigung auf der European Tour.
Die Betfair-User trauen Martin Kaymer den Sieg der Dubai World Championship zu. Sie sahen ihn vor dem ersten Abschlag mit einer Quote 15,75 als einen der Topfavoriten. Nur dem im Race to Dubai führenden Rory McIlroy werden mit einer Quote von 10,75 noch größere Siegchancen eingeräumt. Dies ist bemerkenswert, weil Kaymer durch eine verletzungsbedingte Spielpause im Sommer nach zwischenzeitlicher Führung augenblicklich nur noch auf Platz 3 des Race to Dubai geführt wird. Doch die guten Auftritte des 24-Jährigen nach der Verletzungspause haben die Betfair-Nutzer offensichtlich überzeugt.
Klarer Favorit auf den Gesamtsieg der Wettkampfserie Race to Dubai war für die Betfair-Nutzer vor Turnierbeginn der Nordire McIlroy (1,65) vor Lee Westwood (4,75) und Martin Kaymer (7,8). Dank des In-Play-Modus von Betfair, können Wetten nicht nur im Vorfeld sondern laufend bis zum Ende des Turnieres platziert werden. Spannung vom ersten Abschlag bis zum finalen Putt am Sonntag ist also garantiert
*Stand der Quoten: 18.11.2009, 11.00 Uhr
Bislang hat es kein deutscher Golfer geschafft wirklich aus dem langen Schatten des deutschen Vorzeigegolfers Bernhard Langer zu treten. Doch Martin Kaymer könnte der erste sein, der auch außerhalb der Golf-Community zu einem echten deutschen Sportstar aufsteigt. Ein Meilenstein auf diesem Weg könnte der Sieg bei der mit einem Preisgeld von 7,5 Mio. USD dotierten Dubai World Championship sein.
Das Turnier der 60 besten Golfer der European Tour ist Höhepunkt und Abschluss des Race to Dubai, der Wettkampfserie aller für die Geldrangliste relevanten Turniere der European Tour. Das Race ersetzt seit diesem Jahr die bisherige European Tour Order of Merit. Doch es geht nicht nur um sehr viel Geld und Prestige: Der Gesamtsieger des Race to Dubai erhält zudem eine 10-jährige Spielberechtigung auf der European Tour.
Die Betfair-User trauen Martin Kaymer den Sieg der Dubai World Championship zu. Sie sahen ihn vor dem ersten Abschlag mit einer Quote 15,75 als einen der Topfavoriten. Nur dem im Race to Dubai führenden Rory McIlroy werden mit einer Quote von 10,75 noch größere Siegchancen eingeräumt. Dies ist bemerkenswert, weil Kaymer durch eine verletzungsbedingte Spielpause im Sommer nach zwischenzeitlicher Führung augenblicklich nur noch auf Platz 3 des Race to Dubai geführt wird. Doch die guten Auftritte des 24-Jährigen nach der Verletzungspause haben die Betfair-Nutzer offensichtlich überzeugt.
Klarer Favorit auf den Gesamtsieg der Wettkampfserie Race to Dubai war für die Betfair-Nutzer vor Turnierbeginn der Nordire McIlroy (1,65) vor Lee Westwood (4,75) und Martin Kaymer (7,8). Dank des In-Play-Modus von Betfair, können Wetten nicht nur im Vorfeld sondern laufend bis zum Ende des Turnieres platziert werden. Spannung vom ersten Abschlag bis zum finalen Putt am Sonntag ist also garantiert
*Stand der Quoten: 18.11.2009, 11.00 Uhr
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Golf,
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Montag, 9. November 2009
Kopf-an-Kopf-Rennen beim WSOP Main Event erwartet
Moon und Buchman sind Betfair-Favoriten am Final Table
Darvin Moon ist nicht nur Chip Leader am Final Table des Main Events der World Series of Poker, sondern mit der Quote 5,1 auch einer der Favoriten bei den Betfair-Usern. Der andere Betfair-Favorit, Eric Buchman, kann mit deutlichem Abstand den zweitbesten Chip Stack am Tisch vorweisen, liegt aber in der Gunst der Betfair-User mit einer Quote von 5,3 fast gleichauf mit Moon.
Pokerprofi Phil Ivey startet bei den November Nine, die morgen Abend deutscher Zeit am Final Table zusammenkommen, nach Chips nur an siebter Stelle. Von den Betfair-Usern werden ihm jedoch durchaus gute Chancen auf das Bracelet und das Preisgeld von $8.5 Mio. eingeräumt: Mit 7,0 hat er die drittniedrigste Quote – sogar noch vor Steven Begleiter und Jeff Shulman, die mit rund dreimal bzw. doppelt so vielen Chips wie Ivey auf den Plätzen 3 und 4 ins Rennen gehen.
Mehr als 62.000 Euro wurden bisher auf dem „WSOP 2009 - Sieger“-Wettmarkt auf Betfair gesetzt.
Richard Bloch, Head of International PR: „Nur weil Moon der klare Chip Leader am Final Table ist, bedeutet das nicht, dass er auch auf dem Wettmarkt der alleinige Favorit ist. Die Hälfte aller Wetteinsätze wurden auf Phil Ivey gesetzt, der sich bestimmt mächtig ins Zeug legen wird, um ein weiteres Bracelet seiner Sammlung hinzufügen zu können.“
*Stand der Quoten: 6.11.2009, 18:00 Uhr
Darvin Moon ist nicht nur Chip Leader am Final Table des Main Events der World Series of Poker, sondern mit der Quote 5,1 auch einer der Favoriten bei den Betfair-Usern. Der andere Betfair-Favorit, Eric Buchman, kann mit deutlichem Abstand den zweitbesten Chip Stack am Tisch vorweisen, liegt aber in der Gunst der Betfair-User mit einer Quote von 5,3 fast gleichauf mit Moon.
Pokerprofi Phil Ivey startet bei den November Nine, die morgen Abend deutscher Zeit am Final Table zusammenkommen, nach Chips nur an siebter Stelle. Von den Betfair-Usern werden ihm jedoch durchaus gute Chancen auf das Bracelet und das Preisgeld von $8.5 Mio. eingeräumt: Mit 7,0 hat er die drittniedrigste Quote – sogar noch vor Steven Begleiter und Jeff Shulman, die mit rund dreimal bzw. doppelt so vielen Chips wie Ivey auf den Plätzen 3 und 4 ins Rennen gehen.
Mehr als 62.000 Euro wurden bisher auf dem „WSOP 2009 - Sieger“-Wettmarkt auf Betfair gesetzt.
Richard Bloch, Head of International PR: „Nur weil Moon der klare Chip Leader am Final Table ist, bedeutet das nicht, dass er auch auf dem Wettmarkt der alleinige Favorit ist. Die Hälfte aller Wetteinsätze wurden auf Phil Ivey gesetzt, der sich bestimmt mächtig ins Zeug legen wird, um ein weiteres Bracelet seiner Sammlung hinzufügen zu können.“
Spieler: Darvin Moon
Betfair-Quote: 5,1
Anzahl der Chips: 58,930,000
Eric Buchman
5,3
34,800,000
Steven Begleiten
8,4
29,885,000
Jeff Shulman
7,6
19,580,000
Joseph Cada
14
13,215,000
Kevin Schaffel
16,5
12,390,000
Phil Ivey
7
9,765,000
Antoine Saout
18,5
9,500,000
James Akenhead
17
6,800,000
Betfair-Quote: 5,1
Anzahl der Chips: 58,930,000
Eric Buchman
5,3
34,800,000
Steven Begleiten
8,4
29,885,000
Jeff Shulman
7,6
19,580,000
Joseph Cada
14
13,215,000
Kevin Schaffel
16,5
12,390,000
Phil Ivey
7
9,765,000
Antoine Saout
18,5
9,500,000
James Akenhead
17
6,800,000
*Stand der Quoten: 6.11.2009, 18:00 Uhr
Freitag, 6. November 2009
Kopf-an-Kopf-Rennen beim WSOP Main Event erwartet
Moon und Buchman sind Betfair-Favoriten am Final Table
Darvin Moon ist nicht nur Chip Leader am Final Table des Main Events der World Series of Poker, sondern mit der Quote 5,1 auch einer der Favoriten bei den Betfair-Usern. Der andere Betfair-Favorit, Eric Buchman, kann mit deutlichem Abstand den zweitbesten Chip Stack am Tisch vorweisen, liegt aber in der Gunst der Betfair-User mit einer Quote von 5,3 fast gleichauf mit Moon.
Pokerprofi Phil Ivey startet bei den November Nine, die morgen Abend deutscher Zeit am Final Table zusammenkommen, nach Chips nur an siebter Stelle. Von den Betfair-Usern werden ihm jedoch durchaus gute Chancen auf das Bracelet und das Preisgeld von $8.5 Mio. eingeräumt: Mit 7,0 hat er die drittniedrigste Quote – sogar noch vor Steven Begleiter und Jeff Shulman, die mit rund dreimal bzw. doppelt so vielen Chips wie Ivey auf den Plätzen 3 und 4 ins Rennen gehen.
Mehr als 62.000 Euro wurden bisher auf dem „WSOP 2009 - Sieger“-Wettmarkt auf Betfair gesetzt.
Richard Bloch, Head of International PR: „Nur weil Moon der klare Chip Leader am Final Table ist, bedeutet das nicht, dass er auch auf dem Wettmarkt der alleinige Favorit ist. Die Hälfte aller Wetteinsätze wurden auf Phil Ivey gesetzt, der sich bestimmt mächtig ins Zeug legen wird, um ein weiteres Bracelet seiner Sammlung hinzufügen zu können.“
Darvin Moon ist nicht nur Chip Leader am Final Table des Main Events der World Series of Poker, sondern mit der Quote 5,1 auch einer der Favoriten bei den Betfair-Usern. Der andere Betfair-Favorit, Eric Buchman, kann mit deutlichem Abstand den zweitbesten Chip Stack am Tisch vorweisen, liegt aber in der Gunst der Betfair-User mit einer Quote von 5,3 fast gleichauf mit Moon.
Pokerprofi Phil Ivey startet bei den November Nine, die morgen Abend deutscher Zeit am Final Table zusammenkommen, nach Chips nur an siebter Stelle. Von den Betfair-Usern werden ihm jedoch durchaus gute Chancen auf das Bracelet und das Preisgeld von $8.5 Mio. eingeräumt: Mit 7,0 hat er die drittniedrigste Quote – sogar noch vor Steven Begleiter und Jeff Shulman, die mit rund dreimal bzw. doppelt so vielen Chips wie Ivey auf den Plätzen 3 und 4 ins Rennen gehen.
Mehr als 62.000 Euro wurden bisher auf dem „WSOP 2009 - Sieger“-Wettmarkt auf Betfair gesetzt.
Richard Bloch, Head of International PR: „Nur weil Moon der klare Chip Leader am Final Table ist, bedeutet das nicht, dass er auch auf dem Wettmarkt der alleinige Favorit ist. Die Hälfte aller Wetteinsätze wurden auf Phil Ivey gesetzt, der sich bestimmt mächtig ins Zeug legen wird, um ein weiteres Bracelet seiner Sammlung hinzufügen zu können.“
| Spieler | Betfair-Quote | Anzahl der Chips |
| DARVIN MOON | 5,1 | 58,930,000 |
| ERIC BUCHMAN | 5,3 | 34,800,000 |
| STEVEN BEGLEITER | 8,4 | 29,885,000 |
| JEFF SHULMAN | 7,6 | 19,580,000 |
| JOSEPH CADA | 14 | 13,215,000 |
| KEVIN SCHAFFEL | 16,5 | 12,390,000 |
| PHIL IVEY | 7 | 9,765,000 |
| ANTOINE SAOUT | 18,5 | 9,500,000 |
| JAMES AKENHEAD | 17 | 6,800,000 |
*Stand der Quoten: 6.11.2009, 18:00 Uhr
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Anschluss oder Absturz
Der Fußballbundesliga stehen richtungweisende Begegnungen bevor
In der Fußball-Bundesliga werden am Wochenende zwei wegweisende Partien ausgetragen. Am Samstag treffen die Bayern auf Schalke und am Sonntag steht das Spiel zwischen Hertha und Köln an. Für die Münchner geht es darum, den Anschluss an die Tabellenspitze nicht zu verpassen, für die Berliner zählt vorerst nur, nicht noch weiter an den Rand des Abgrunds „2. Bundesliga“ zu rücken.
Nach zuletzt schwachen Leistungen in der Bundesliga geht es für die Bayern um den Anschluss an das obere Tabellendrittel. Mit nur zwei Siegen aus den letzten fünf Ligaspielen ist jedoch fraglich, ob Bayern-Manager Hoeneß mit seiner Ankündigung, mit den Bayern noch vor Weihnachten auf Platz 1 zu stehen, Recht behalten wird. Die Betfair-User jedenfalls sehen darin keinen verzweifelten Appell, sondern vielmehr eine Kampfansage und schätzen die Siegeswahrscheinlichkeit der Bayern am Samstag auf 56,5% ein. Schalkes Wahrscheinlichkeit zum Sieg wird gerade mal auf 18,9% eingeschätzt. Sicher ist, dass das auswärtsstärkste Team der Liga nach zuletzt zwei Remis in Serie, hungrig sein wird auf einen Sieg, um die Tabellenspitze nicht aus den Augen zu verlieren.
Für die Hertha ist schon seit längerem jedes Spiel ein Endspiel gegen den drohenden Abstieg in die zweite Liga. Im Kellerduell gegen Köln braucht die alte Dame dringend ein Erfolgserlebnis, um nicht in kompletter Finsternis zurückzubleiben. Vielleicht gibt den Herthanern ja der gestrige Sieg in der Europa League neuen Aufschwung für das Heimspiel am Sonntag. Die Betfair-User jedenfalls räumen dem Tabellenletzten mit der Quote 2,2 die größere Siegeschance ein. Die Siegerquote für den 1. FC Köln liegt momentan nur bei 3,8, vielleicht auch deshalb, weil sich die Betfair-User schon gar nicht mehr an einen Sieg der Geißböcke in der Hauptstadt erinnern können, der liegt nämlich schon über drei Jahre zurück.
Stand der Quoten: 6.11.2009, 14.37 Uhr
In der Fußball-Bundesliga werden am Wochenende zwei wegweisende Partien ausgetragen. Am Samstag treffen die Bayern auf Schalke und am Sonntag steht das Spiel zwischen Hertha und Köln an. Für die Münchner geht es darum, den Anschluss an die Tabellenspitze nicht zu verpassen, für die Berliner zählt vorerst nur, nicht noch weiter an den Rand des Abgrunds „2. Bundesliga“ zu rücken.
Nach zuletzt schwachen Leistungen in der Bundesliga geht es für die Bayern um den Anschluss an das obere Tabellendrittel. Mit nur zwei Siegen aus den letzten fünf Ligaspielen ist jedoch fraglich, ob Bayern-Manager Hoeneß mit seiner Ankündigung, mit den Bayern noch vor Weihnachten auf Platz 1 zu stehen, Recht behalten wird. Die Betfair-User jedenfalls sehen darin keinen verzweifelten Appell, sondern vielmehr eine Kampfansage und schätzen die Siegeswahrscheinlichkeit der Bayern am Samstag auf 56,5% ein. Schalkes Wahrscheinlichkeit zum Sieg wird gerade mal auf 18,9% eingeschätzt. Sicher ist, dass das auswärtsstärkste Team der Liga nach zuletzt zwei Remis in Serie, hungrig sein wird auf einen Sieg, um die Tabellenspitze nicht aus den Augen zu verlieren.
Für die Hertha ist schon seit längerem jedes Spiel ein Endspiel gegen den drohenden Abstieg in die zweite Liga. Im Kellerduell gegen Köln braucht die alte Dame dringend ein Erfolgserlebnis, um nicht in kompletter Finsternis zurückzubleiben. Vielleicht gibt den Herthanern ja der gestrige Sieg in der Europa League neuen Aufschwung für das Heimspiel am Sonntag. Die Betfair-User jedenfalls räumen dem Tabellenletzten mit der Quote 2,2 die größere Siegeschance ein. Die Siegerquote für den 1. FC Köln liegt momentan nur bei 3,8, vielleicht auch deshalb, weil sich die Betfair-User schon gar nicht mehr an einen Sieg der Geißböcke in der Hauptstadt erinnern können, der liegt nämlich schon über drei Jahre zurück.
Stand der Quoten: 6.11.2009, 14.37 Uhr
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Donnerstag, 29. Oktober 2009
„Das ist nicht mehr meine Welt“
Rudi Assauer nimmt Abschied von Schalke und von seinem Videoblog
Die 13. und letzte Ausgabe des Bundesliga-Videoblogs „Zündstoff“ steht im Zeichen des Abschieds. Rudi Assauer muss das vorläufige Ende seines Videoblogs verkünden, weil ihm wegen vermeintlich unerlaubter Werbung für Betfair ein hohes Zwangsgeld angedroht worden ist. Sicher noch emotionaler ist Assauers endgültiger Abschied von seinen Schalkern. Diese hat er am vergangenen Samstag ein letztes Mal besucht. Doch trotz des tollen Empfangs der Fans fühlt er sich dort nicht mehr wohl. Denn mit Ausnahme von Felix Magath ist er vom Verhalten der Vereinsverantwortlichen befremdet: „Die machen, wenn Sie mich sehen, immer einen großen Bogen um mich. Bekloppt!“ Dass Rudi Assauer mit Felix Magath keine Probleme hat, zeigt auch die Tatsache, dass sich der alte und der neue starke Mann auf Schalke für Mitte November zum Essen verabredet haben…
Richtig Freude kommt bei Rudi Assauer dagegen auf, wenn er über die Eskapaden des Jens Lehmann spricht und dessen schon legendäre Flucht aus dem Stadion mit anschließender S-Bahnfahrt von Leverkusen nach Gelsenkirchen in Erinnerung ruft.
Vorerst zum letzten Mal kommentiert Rudi gewohnt pointiert das aktuelle Bundesliga-Geschehen. Natürlich ist der taumelnde VfB Stuttgart ein Thema. Für die Misere des zuletzt auch im Pokal erfolglosen VfB ist in seinen Augen auch die häufige Abwesenheit von Trainer Babbel verantwortlich: „Das kann ja auf Dauer nicht gut gehen. Du kannst ja nicht immer ein oder zwei Tage die Woche weg sein und sagen, ich mach jetzt meinen Trainerschein. Fußballer sind Schlitzohren. Wenn der Chef nicht im Hause ist, tanzen sie auf Tischen und Bänken.“
Gut gefällt Assauer dagegen das riskante und zudem erfolgreiche Spiel vom SV Werder Bremen: „Bei denen siehst du noch, dass ihnen das Fußballspielen Freude macht. Die riskieren sehr viel, auch hinten in der Abwehr. Aber das ist doch in Ordnung.“ Was Rudi von der Taktik der Bayern hält und wie seine Prognosen für die Spiele des 11. Spieltages aussehen, erfahren Sie unter www.rudis-zuendstoff.de.
Rudi Assauer & Betfair
Mit Rudi Assauer konnte Betfair, die größte Sportwettbörse der Welt, einen der prominentesten Kenner des deutschen Fußball-Business als Partner gewinnen: Er absolvierte 307 Bundesligaspiele und wurde Europapokalsieger mit Borussia Dortmund. Als Manager von Schalke 04 steht Assauer für eine der erfolgreichsten Phasen des traditionsreichen Ruhrgebiet-Vereins. Mit Assauer gewann Schalke 1997 den UEFA-Cup, 2001 und 2002 den DFB-Pokal. Daneben war Assauer verantwortlich für den Bau der Schalker Arena, eines der modernsten Stadien der Welt.
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Freitag, 23. Oktober 2009
Herthas freier (Quoten-) Fall
Nach der erneuten Pleite in der Europa League schwindet vor dem Spiel gegen Meister Wolfsburg der Glaube an den Klassenerhalt.
Nach der neunten Pflichtspielniederlage in Folge schwindet nicht nur bei den Hertha-Fans der Glaube an eine Trendwende. Auch die Betfair-Nutzer zeigen sich von den desaströsen Auftritten der Hauptstädter beeindruckt. Beim Wettmarkt „Bundesliga-Schlusslicht“ war Hertha zu Beginn der Saison mit einer Quote* von 12 zu 1 noch ein Geheimtipp und krasser Außenseiter. Inzwischen ist die Mannschaft von Trainer Funkel auf eine Quote von 3,7 zu 1 abgestürzt.
Noch schätzen die Betfair-User die Wahrscheinlichkeit, dass Nürnberg, Mainz, Hannover oder Freiburg am Schluss der Saison den letzten Tabellenplatz einnehmen höher ein. Doch der Vorsprung der Hertha ist nur noch marginal. Wahrscheinlichster Absteiger ist in den Augen der Betfair-Nutzer im Augenblick der Club aus Nürnberg mit einer Quote von 3,1 zu 1.
Die nächste Chance, verloren gegangenes Vertrauen bei Fans und Wettern zurückzugewinnen, kommt am Sonntag beim Heimspiel gegen die Wölfe. Allerdings glauben zumindest die Betfair-Nutzer nicht wirklich an das Ende der Negativserie: Sie schätzen die Wahrscheinlichkeit eines Heimsieges der Hertha auf nur 20% - die eines Sieges des VfL Wolfsburg auf immerhin 55%.
Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.
*Stand der Quoten: 23.10.2009, 14.30 Uhr
Nach der neunten Pflichtspielniederlage in Folge schwindet nicht nur bei den Hertha-Fans der Glaube an eine Trendwende. Auch die Betfair-Nutzer zeigen sich von den desaströsen Auftritten der Hauptstädter beeindruckt. Beim Wettmarkt „Bundesliga-Schlusslicht“ war Hertha zu Beginn der Saison mit einer Quote* von 12 zu 1 noch ein Geheimtipp und krasser Außenseiter. Inzwischen ist die Mannschaft von Trainer Funkel auf eine Quote von 3,7 zu 1 abgestürzt.
Noch schätzen die Betfair-User die Wahrscheinlichkeit, dass Nürnberg, Mainz, Hannover oder Freiburg am Schluss der Saison den letzten Tabellenplatz einnehmen höher ein. Doch der Vorsprung der Hertha ist nur noch marginal. Wahrscheinlichster Absteiger ist in den Augen der Betfair-Nutzer im Augenblick der Club aus Nürnberg mit einer Quote von 3,1 zu 1.
Die nächste Chance, verloren gegangenes Vertrauen bei Fans und Wettern zurückzugewinnen, kommt am Sonntag beim Heimspiel gegen die Wölfe. Allerdings glauben zumindest die Betfair-Nutzer nicht wirklich an das Ende der Negativserie: Sie schätzen die Wahrscheinlichkeit eines Heimsieges der Hertha auf nur 20% - die eines Sieges des VfL Wolfsburg auf immerhin 55%.
Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.
*Stand der Quoten: 23.10.2009, 14.30 Uhr
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