Montag, 29. September 2008

WSOPE 2008: Dänen auf Siegeszug

In der Nacht von Freitag auf Samstag gewann Theo Jorgensen aus Kopenhagen das £ 5.000 Pot Limit Omaha Turnier der World Series of Poker Europe (WSOPE) präsentiert von Betfair. Die Belohnung für seinen Sieg: ein WSOP-Bracelet sowie £ 218.626 (ca. 275.000 Euro). Damit setzt der Poker-Profi den Siegenzug der Dänen bei der diesjährigen WSOPE fort. In der vergangenen Woche hatte bereits Jesper Hougaard, ebenfalls auch Kopenhagen, ein WSOP-Bracelet im £ 1.500 No-Limit Hold'em gewonnen.

Nachdem Jorgensen am Final Table bereits Pokergrößen wie Chris "Jesus" Ferguson und Jason Mercier hinter sich gelassen hatte, stand zwischen dem Dänen und seinem ersten Bracelet nur noch Betfair-Pro Sorel "Imper1um" Mizzi. Doch auch der Kanadier musste sich im finalen Heads-up schließlich geschlagen geben. Als Trost darf dieser ein Preisgeld von umgerechnet 166.000 Euro mit nach Hause nehmen.


Theo Jorgensen

Donnerstag, 25. September 2008

WSOPE 2008: Korschenbroicher gewinnt 10.900 Euro in London

Christoph Bommes belegt 10. Platz im wichtigsten europäischen Pokerturnier

Christoph Bommes aus Korschenbroich verpasste in dieser Woche nur knapp die finale Runde im ersten Side Event des wichtigsten europäischen Pokerturnier, der World Series of Poker Europe (WSOPE) in London. Von insgesamt 45 Spielern belegte Christoph Bommes beim 1.500 Pfund No-Limit Hold’Em Turnier den 10. Platz und schied somit kurz vor dem Final Table aus. Trotz der Niederlage sicherte er sich ein Preisgeld von ungefähr 10.900 Euro.

Der Korschenbroicher hatte sich Anfang September in Berlin im Rahmen der Betfair Poker Club Challenge für die WSOPE qualifiziert.

Gewinner des No-Limit Hold’Em Turnier wurde am Schluss Jesper Hougaard aus Dänemark. Neben dem WSOPE-Bracelet, der begehrten Siegertrophäe in Form eines Armbandes, hat sich der 24-Jährige zudem ein Preisgeld von rund 181.000 Euro gesichert.

Die WSOPE findet noch bis zum 2. Oktober in London statt und wird vom Britischen Online-Wett- und Poker-Anbieter Betfair präsentiert.



Christoph Bommes bei der WSOPE


Christoph Bommes bei der WSOPE

WSOPE 2008: Farnood lässt Negreanu und Brunson hinter sich

Die World Series Of Poker Europe präsentiert von Betfair hat ihren zweiten Bracelet-Gewinner: In den frühen Morgenstunden wurde Sherkhan Farnood aus Afghanistan heute zum H.O.R.S.E.-Champion gekürt. Neben dem WSOPE-Bracelet sicherte sich der Amateurspieler ein Preisgeld von umgerechnet 97.000 Euro.

Während seines Siegeszuges ließ er Pokergrößen wie Daniel Negreanu und Doyle Brunson hinter sich. Neben Farnood erreichten auch Howard Lederer und Phil Ivey den Final Table. Aus dem Heads-Up gegen den Österreicher Ivo Doney ging der Geschäftsmann aus Afghanistan schließlich als Sieger hervor.



Sherkhan Farnood nach dem Heads-Up mit Ivo Doney


Sherkhan Farnood mit seinem WSOPE-Bracelet

Obama weitet Vorsprung massiv aus

Betfair-Redaktionsdienst US-Wahlkampf #5

Barack Obamas Chancen auf das Präsidentenamt sind in der letzten Woche wieder stark gestiegen. Mittlerweile liegen Obamas Chancen laut Betfair-Vorhersage-Markt bei 65,5%, das sind über sechs Prozentpunkte mehr als in der Vorwoche. John McCains Chancen, Präsident zu werden, werden von den Betfair-Teilnehmern nur noch auf 34,5% geschätzt. Die Finanzkrise scheint damit vor allem Obama in die Karten zu spielen.

Über die letzten Wochen hatte Obama in seinen Gewinnchancen kontinuierlich vorne gelegen. In Wahlumfragen hingegen lag teilweise John McCain deutlich vorne; dieser Trend hat sich nun umgedreht. Aktuelle Umfragen (z. B. Gallup vom 24.9.) zeigen einen leichten Vorsprung Obamas von drei Punkten.



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Dienstag, 23. September 2008

Nach WSOP Triumph: Däne gewinnt WSOPE-Bracelet

Jesper Hougaard aus Dänemark ist der erste Gewinner der diesjährigen World Series of Poker Europe präsentiert von Betfair. Dank eines Flushs gewann der 24-Jährige aus Kopenhagen gestern Nacht das finale Heads-Up im £ 1.500 No-Limit Hold'em gegen den Engländer Fuad Serhan. Dieser konnte lediglich AK Kreuz vorweisen.

Hougaard sicherte sich so nicht nur eines der begehrten Bracelets sondern auch ein Preisgeld von mehr als 144.000 Britische Pfund (rund 181.000 Euro).

Mit seinem Sieg beim ersten Event der WSOPE 2008 geht der 24-Jährige in die Geschichte ein. Hougaard ist der Erste, der nun sowohl ein WSOPE- als auch ein WSOP-Bracelet sein Eigen nennen darf. Bei der diesjährigen World Series of Poker in Las Vegas hatte der Däne zuvor im $ 1.500 No-Limit Hold'em gewonnen.

Für die WSOPE 2008 hatte sich der professionelle Pokerspieler in einem von Betfair gesponserten Bootcamp in Dänemark qualifiziert.


Jesper Hougaard aus Dänemark mit WSOP- und WSOPE-Bracelet



Jesper Hougaard mit WSOPE-Bracelet

Donnerstag, 18. September 2008

Obama wieder im Aufwind

Betfair-Redaktionsdienst US-Wahlkampf #4

Barack Obama vergrößert seinen Vorsprung gegenüber John McCain wieder. Laut Betfair-Vorhersage-Markt führt Obama nun mit 59,5%, das sind 2,7 Punkte mehr als in der Vorwoche. McCain fällt entsprechend auf 40%. Damit scheint sich die kurzfristige Erholung zugunsten McCains wieder gelegt zu haben; der Effekt des republikanischen Parteitags lässt nach.

Auch in den Wahlumfragen führt nun wieder Obama. Gallup zeigt einen Vorsprung des Senators von 47% zu McCain von 45%. Obamas Chancen, US-Präsident zu werden, gehen aber nach wie vor deutlich über seinen knappen Vorsprung bei den Wählerstimmen hinaus.




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Donnerstag, 11. September 2008

McCain holt gewaltig auf

Betfair-Redaktionsdienst US-Wahlkampf #3

John McCain holt gegenüber Barack Obama auf. McCains Chancen, US-Präsident zu werden, sind in der letzten Woche um sieben Prozentpunkte gestiegen. McCain liegt nun laut Betfair-Vorhersage-Markt bei 42,7%, Obama bei 56,8%. Damit hat McCain deutlich mehr Profit aus seinem Parteitag geschlagen, als dies bei Obama der Fall war. Obama hatte seine Chancen nach dem Parteitag der Demokraten nicht steigern können.

Nach wie vor führt Obama in den Siegchancen aber klar vor McCain. Wahlumfragen hingegen sehen McCain vorne; dort führt er bei den Wählerstimmen mit 48% vor Obama mit 43% (z.B. Gallup vom 10.9.). Vorhersage-Märkte haben sich in der Vergangenheit jedoch regelmäßig als zuverlässiger erwiesen als konventionelle Umfragen.




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