Mittwoch, 28. Januar 2009

Betfair steigt in US-Wettmarkt ein

Wettbörse übernimmt TV Games Network für $50 Millionen

Betfair wagt den Sprung über den großen Teich. Die weltgrößte Wettcommunity übernimmt den US-amerikanischen Pferdewettenanbieter TV Games Network (TVG) von der börsennotierten Macrovision Solutions Corporation. Der Kaufpreis beläuft sich auf 50 Millionen US-Dollar.

TNG ist der offizielle Fernseh- und Online-Wettpartner des amerikanischen Pferderennverbands, der National Thoroughbred Racing Association (NTRA). TNG ist eines der meistverwendeten Systeme in diesem Bereich weltweit und einer der führenden Anbieter von kontobasierten Wettservices in den USA.

Gerard Cunningam, Präsident von Betfair US: „Wir freuen uns ungemein, die neuen Eigentümer von TVG zu sein. TVG ist ein absolutes Premium-Produkt im Wettsektor, mit herausragenden Angestellten und loyalen Kunden. Mit der internationalen Erfahrung von Betfair arbeiten wir jetzt daran, das Geschäft weiter auszubauen.“

David Yu, CEO der Betfair Group Ltd: „TVG hat schon vor geraumer Zeit unser Interesse geweckt mit der Kombination aus wirtschaftlicher Stärke und seinem konservativen und kooperativen regulatorischen Ansatz. Wir haben gemeinsame Werte, was dies betrifft.“

Donnerstag, 22. Januar 2009

Betfair Poker mit Oberwasser Down Under

John Tabatabai gewinnt Heads Up der Aussie Millions

Das war schon mal ein guter Start in den Tag für Betfair Poker bei den Aussie Millions: John Tabatabai gewann die Heads Up Championships gegen Alec Torelli. Neben Ruhm und Ehre kann John jetzt auch das Preisgeld in Höhe von 100.000 AU$ (~ 50.000 EUR) mit nach Hause nehmen – den goldenen Aussie Millions Ring gab‘s noch obendrauf.

Dabei war der Beginn des Turniers eher seltsam: Nach einem Austausch der Spielchips nach einigen Händen bemerkten beide Spieler, dass Chips im Wert von 10.000 zu viel auf dem Tisch lagen. Beide einigten sich schließlich auf einen Neustart, obwohl Tabatabai bereits komfortabel in Führung lag. Dann konnte er jedoch das erste Spiel mit 1-0 für sich entscheiden.

Torelli, ein hervorragender Spieler, der im Heads Up Championship der WSOPE letztes Jahr Zweiter geworden war, kam danach nicht mehr richtig ins Spiel. Im zweiten Game konnte Tabatabai daher kontinuierlich den Druck aufbauen. Er gewann schließlich, als sein A 7 auf dem Flop die Trips 7 traf und Alec Torelli All-In gegangen war.

Tabatabai eilte direkt vom großen Sieg zu den Tischen des Main-Events, um seine Betfair-Kollegen anzufeuern. Die liegen allesamt noch bestens im Rennen: Annette Obrestad sitzt im fünften Platz auf 807.000 Chips; ihre skandinavische Kollegin und Betfair-Qualifikantin Annica Ivert liegt auf einem eindrucksvollen siebten Rang mit 709.000 Chips. Sorel Mizzi liegt mit 293.000 Chips auf Platz 20.

Live-updates gibt es ab morgen wieder hier: http://www.pokernews.com/live-reporting/2009-aussie-millions/event-9/chip-counts/day4/

Betfair drückt natürlich allen Spielern die Daumen – und noch einen herzlichen Glückwunsch an John Tabatabai zu seinem ersten Sieg im neuen Jahr!

Dienstag, 13. Januar 2009

Betfair Poker goes Deutsch

Exklusives $5.000 Freeroll für deutschsprachige Kunden

Für alle Betfair-Kunden fängt das Jahr 2009 gut an, denn seit wenigen Tagen ist die Betfair-Poker-Software auch in deutscher Sprache verfügbar. Um das zu feiern, können sich die deutschsprachigen Kunden ganz ohne Buy-In ein Stück von einem attraktiven $5.000 Preis-Pool sichern.

Das Betfair-Freeroll findet am Sonntag, den 18. Januar 2009 ab 20 Uhr exklusiv für alle deutschsprachigen Kunden statt. In der Turnier-Lobby ist das Turnier unter dem Namen „Betfair goes Deutsch“ gelistet und die Registrierung ist ab drei Tage vor Turnierstart möglich. Das Passwort zur Teilnahme lautet „deutsch009“.

Wichtig: Um an dem Turnier teilnehmen zu können, muss die Betfair Poker-Software zuvor auf Deutsch umgestellt werden. Wer bislang noch den englischen Client nutzt, kann das ganz einfach über den Button „Preferences“ tun. Nach dem Neustart der Betfair-Poker-Software lässt sich dann wie gewohnt spielen – nur eben in der Muttersprache.

Seit Kurzem können auch Franzosen, Spanier und Italiener in Ihrer Sprache pokern. Denn mit steigender Nutzerzahl erhöht sich auch die Nachfrage nach weiteren Sprachen für den Poker Client. In den nächsten Monaten werden daher noch weitere Länder in ihrer eigenen Sprache bei Betfair pokern können.

Donnerstag, 13. November 2008

Deutsche siegen mit Obama

Die Deutschen sind die Erfolgreichsten – wenn es ums Wetten geht. Sie sicherten sich pro Kopf den größten Wettgewinn auf dem Betfair-Vorhersage-Markt zur US-Präsidentschaftswahl noch vor Schweden und Spanien. Im Schnitt gewann jeder Betfair-User aus der Bundesrepublik 112 Euro, nachdem der Kampf um das Oval Office am 4. November entschieden wurde.

Betfair Sprecher Michael Robb bemerkte: „Vielleicht war es Obamas mitreißende Rede in Berlin, die die Deutschen dazu veranlasste, auf den Demokraten zu setzen. Eines ist sicher, über Obamas Einzug in das Weiße Haus werden sich vor allem die Deutschen freuen.“

Insgesamt 42 Millionen Euro Umsatz erreichte der Betfair-Markt zur US-Wahl, an dem sich User aus 94 Ländern beteiligten. Diese hohe Anzahl an beteiligten Nationalitäten und die Tatsache, dass am Wahltag die Wahrscheinlichkeit für einen Sieg Obamas mit 95 % eingeschätzt wurde, beweist, dass die britische Online-Wettbörse international fundierte Prognosen für den Ausgang von Wahlen liefert.

Während auf diese Weise einige Deutsche unmittelbar von Obamas Erfolg profitiert haben, will in Irland nicht so recht Feierstimmung aufkommen. Die Bewohner der Grünen Insel versäumten es, die richtige Entscheidung zu treffen, und platzierten ihre Wetten für John McCain bzw. gegen Barack Obama. Nach dem Republikaner sind sie nun die zweitgrößten Verlierer der Präsidentschaftswahl. Im Schnitt verlor jeder irische Betfair-User 54 Euro.

Nach dem US-Wahlkampf wird Betfair ebenfalls Vorhersage-Märkte für die Bundestagswahl im kommenden Jahr anbieten. Dann können Politikinteressierte ihre Wetten für mögliche Koalitionen platzieren sowie ihren Favoriten für die Kanzlerfrage bestimmen.

Dienstag, 4. November 2008

Obama in der Wahlnacht bei 95 %

Betfair-Redaktionsdienst US-Wahlkampf #11

Es ist nur noch eine Frage von Stunden, bis der 44. Präsident der USA feststeht und vor den Wahllokalen bilden sich bereits die ersten Schlangen. Laut Betfair-Vorhersage-Markt liegen die Chancen, dass Barack Obama im Januar ins Weiße Haus einziehen wird, momentan bei 95 %. Dagegen sehen nur noch 5 % der Betfair-User seinen Konkurrent John McCain als nächsten Präsidenten der Vereinigten Staaten.

Minütlich aktuelle Zahlen finden Sie unter http://politics.betfair.com/.

Weitere Infos zum Hintergrund finden Sie hier.

Donnerstag, 30. Oktober 2008

Obama für den 4.11. bei fast 90%

Betfair-Redaktionsdienst US-Wahlkampf #10

Bis zu den US-Präsidentschaftswahlen am 4. November sind es nur noch
wenige Tage und Barack Obama bleibt weiterhin der eindeutige Favorit
im Kampf um den Einzug ins Weiße Haus. Laut Betfair-Vorhersage-Markt
liegt die Wahrscheinlichkeit, dass der Demokrat der Nachfolger von
George W. Bush wird, bei 89% (Vorwoche: 87,7%). McCains Chancen
sinken weiter. Im Moment halten es nur 11% (Vorwoche: 12,2%) der
Betfair-User für möglich, dass der Senator aus Arizona der 44.
Präsident der USA wird.



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Minütlich aktuelle Zahlen finden Sie unter http://politics.betfair.com/.

Weitere Infos zum Hintergrund finden Sie hier.

Donnerstag, 23. Oktober 2008

Obama führt auf der Zielgeraden

Betfair-Redaktionsdienst US-Wahlkampf #9

Es sind nur noch knapp zwei Wochen bis zur US-Präsidentschaftswahl und aller Voraussicht nach wird Barack Obama den Platz von George W. Bush im Oval Office einnehmen. Das zeigt der Betfair-Vorhersage-Markt. Obamas Chancen auf das Präsidentenamt liegen nun bei 87,7%.

An John McCains Erfolg glauben momentan lediglich 12,2% der Betfair-User. Von Woche zu Woche sinken damit die Chancen, dass der Republikaner am 4. November den Sieg davon tragen wird. Auch der Auftritt seiner Vizepräsidentschaftskandidatin Sarah Palin in der beliebten US-Comedy-Show „Saturday Night Live“ brachte nicht den gewünschten Effekt.



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Weitere Infos zum Hintergrund finden Sie hier.